In den Bistümern Passau, Regensburg und Rottenburg-Stuttgart sind die geringsten Mitgliederverluste zu beobachten (6 - 9 %). Etwa ein Viertel ihrer Mitglieder haben die Bistümer Köln, Limburg, München - Freising, Speyer und Trier verloren.
Mainz und Hamburg (jüngstes Bistum) liegen in den untersuchten Ereignissen unter den relativen Zahlen des gesamten katholischen Deutschlands.
Die Bistümer Osnabrück und Magdeburg streben seit Mitte der 90er Jahre dem allgemeine Trend entgegen und verzeichnen steigende relative Zahlen.
Das Bistum Paderborn entspricht nahezu dem gesamt-katholischen Trend, verliert aber ebenfalls fast ein Fünftel seiner Mitglieder.
In Würzburg und Münster liegen die relativen Zahlen zwar über dem Durchschnitt der Katholiken in Deutschland, aber auch hier sind Mitgliederverluste von über 10 % zu verzeichnen.