Gewerkschaften: Mitgliederzahlen 1951-2025

Die Gewerkschaften gehören – wie auch Parteien und Kirchen -, zu den großen weltanschaulichen Organisationen in Deutschland, die Mitglieder verlieren. Die Parteien haben gegenüber 1990 (2,4 Mio. Mitglieder) rund 46 Prozent ihrer Mitglieder verloren, die Kirchen seit 1990 (57,7 Mio. Mitglieder) rund 37 Prozent, die Gewerkschaften (1990: rund 9 Mio. Mitglieder) haben rund 24 Prozent weniger.
1. Überblick
2. Datenbasis
3. Mitgliederzahlen der beiden Dachverbände
4. Mitgliederzahlen DGB / Organisationsgrad / Frauenanteile
5. DGB-Einzelgewerkschaften
6. DBB (Beamtenbund und Tarifunion)
7. Exkurs CGB (Christlicher Gewerkschaftsbund)
1. Überblick
In Deutschland bestehen zwei gewerkschaftliche Dachverbände: der DGB (Deutscher Gewerkschaftsbund) mit acht Einzelgewerkschaften, der dbb (beamtenbund und tarifunion) mit 41 Mitgliedsgewerkschaften (13 Gewerkschaften der im Bundesdienst oder im privaten Dienstleistungssektor Beschäftigten sowie 28 Fachgewerkschaften, in denen Beamtinnen und Beamte sowie Tarifbeschäftigte im öffentlichen Dienst und auf kommunaler und Länderebene in Bundesorganisationen organisiert sind). Der Christliche Gewerkschaftsbund (CGB), der häufig als dritter Dachverband genannt wird, ist hier nicht berücksichtigt, da er die Anforderungen dafür nicht erfüllt. (Die ausführliche Begründung folgt am Schluss dieses Textes in einem Exkurs.)
Daneben bestehen rund 60 kleine bis kleinste Gewerkschaften bzw. berufsständische Organisationen wie z. B. „Cockpit“ (Pilotinnen und Piloten) mit (2025) rund 10.000 Mitgliedern oder die VDO („Vereinigung deutscher Opern- und Tanzensembles e. V.“) mit rund 3.800 Mitgliedern oder der VDV (“Vereinigung der Vertragsfußballspieler“) mit rund 1.400 Mitgliedern.
Es ist müßig, zu versuchen, die Mitgliederzahler aller dieser Organisationen zu recherchieren. Bei schätzungsweise durchschnittlich rund 3.000 Mitgliedern wären das rund 200.000 Organisierte, d.h. von den rund 7,3 Mio. Organisierten in Deutschland wären das rund 3 Prozent als ‚Unschärfe‘ der Angaben.
2. Datenbasis
Datenbasis sind die Mitgliederzahlen, die von 1951-1975 kontinuierlich im Statistischen Jahrbuch verzeichnet sind (Tabelle 1), die der DGB für seine Mitgliedsgewerkschaften veröffentlicht hat und die für den dbb (auf fowid-Anfrage) übermittelt wurden.
3. Mitgliederzahlen der beiden Dachverbände
Die Entwicklungen in den beiden Dachverbänden verlaufen unterschiedlich. Gegenüber den DGB-Gewerkschaften, die – bis auf zwei Ausnahmen -, dem Europatrend der Verringerung folgen, erhöhen sich die Mitgliederzahlen des DBB kontinuierlich.

4. DGB-Gewerkschaften
4.1. Veränderungen
Die Gesamt-Entwicklung der Mitgliederzahlen der im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) zusammengeschlossenen Einzelgewerkschaften lassen sich in ihrer zeitlichen Veränderung in vier Phasen unterteilen: Nach einem deutlichen Mitgliederzuwachs am Beginn der fünfziger Jahre, stagnieren die Mitgliederzahlen in den 1960er Jahren. Nach den „Septemberstreiks“ 1969 und einer stärkeren Politisierung steigen die Mitgliederzahlen (insbesondere bei der IG-Metall) deutlich an, bis sie in den 1980er Jahren wieder stagnieren. Der reale Zugewinn an Mitgliedern 1991 in den Neuen Bundesländern ist nach 9 Jahren allerdings egalisiert auf den Stand von 1990 der früheren Bundesrepublik und die Verringerung der Mitgliederzahl setzt sich weiter fort. 2005 sind die Mitgliederzahlen wieder auf dem Stand von 1970/71 angekommen. Die Veränderungsraten gegenüber den Vorjahren zeigen aber die Tendenz, dass sie nach den Mitgliederverlusten 1991/1992 (rund 1,5 Mio. Mitglieder), moderater geringer werden. (s. Tabelle 2.1.)

4.2. Organisationsgrad
Der „Organisationsgrad“ bezeichnet den Anteil der abhängig beschäftigten Erwerbspersonen, die gewerkschaftlich organisiert. Unter Nicht-Berücksichtigung des Deutschen Beamtenbundes, der Deutschen Angestelltengewerkschaft und des Christlichen Gewerkschaftsbundes - die zusammen etwa 3 % der Erwerbstätigen organisieren - sei nur der Organisationsgrad des DGB betrachtet.
Im Organisationsgrad stellt sich die Relativität der Anzahl der Gewerkschaftsmitglieder zu der Gesamtzahl der organisierbaren Erwerbstätigen dar.
Die Zahlenangaben zum Organisationsgrad sind allerdings nur Tendenzaussagen. Die Organisation der Wirtschaft und ihre Statistiken passen nicht zu der Art, wie Gewerkschaften ihre Mitglieder organisieren. Zudem sind in den Zahlen der Gewerkschaften auch die Rentner enthalten. Will man die Zahl der Erwerbstätigen oder die Anzahl der Arbeitnehmer im Inland als Vergleichsgröße heranziehen?
Schon in einem ersten Vergleich zeigt sich, dass die Anzahl der DGB-Mitglieder – bis auf die Jahre 1991 – 1996) im Bereich 6-8 Mio. verbleibt, während die Anzahl der Erwerbstätigen von 14 auf 42 Mio. ansteigt. (s. Tabelle 2.2.)

Für der Berechnung eines Organisationsgrades erscheint es halbwegs plausibel, die Anzahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer zu verwenden. (s. Tabelle 2.3.)

In dieser Relation würde der Organisationsgrad der DGB-Gewerkschaften von 41,9 Prozent (1951) auf 12,9 Prozent (2025) sinken.
Das sagt aber mehr über die Veränderungen in der Wirtschaft in Deutschland aus: Weitgehendes Verschwinden ganzer Branchen (Bergbau und Kohle), Entstehung neuer gewerkschaftsferner Branchen (Informationstechnologie), Verlagerung arbeitsintensiver Fertigung (Textilien, einfache Elektronik) ins Ausland, Veränderung innerhalb von Branchen (Baugewerbe mit ausländischen Subunternehmern) sowie Rückgang des öffentlichen Sektors (traditionelle gewerkschaftliche Hochburg) und sinkende Betriebsgrößen.
4.3. Männer-/Frauenanteile
Entgegen anderslautenden Berichten „Stagnierender Frauenanteil in den DGB-Gewerkschaften bei leicht sinkenden Mitgliederzahlen“ (WSI) steigt der Frauenanteil in den DGB-Gewerkschaften von 30,9 (1994) auf 34,5 Prozent (2025) (Tabelle 2.4. und Tabelle 3.10.).

4.4. Einzelgewerkschaften
Diese Entwicklungen (Mitgliederzahlen, Frauenanteile) stellen sich in den acht Einzelgewerkschaften des DGB unterschiedlich dar. Die Mitgliederzahlen steigen für zwei Gewerkschaften (Gewerkschaft der Polizei, Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft), die Frauenanteile haben (2025) eine Spannbreite 18,3 (IG Metall) bis 71,8 Prozent (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (s. Tabellen 3.1. bis 3.8.).
Die Mitgliederzahl der IG Bau verringert sich von 509.690 Mitgliedern (2001) auf 186.731 (2025), das sind 63,4 Prozent. Der Anteil der Frauen steigt von 13,5 auf 28,8 Prozent (Tabelle 3.1.)

Die Mitgliederzahl der IG Bergbau, Chemie, Energie verringert sich von 862.364 Mitgliedern (2001) auf 546.786 (2025), das sind 36,6 Prozent. Der Anteil der Frauen steigt von 19,0 auf 22,9 Prozent (Tabelle 3.2.)

Die Mitgliederzahl der GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) erhöht sich von 268.012 Mitgliedern (2001) auf 274.532 (2025), das sind 2,4 Prozent. Der Anteil der Frauen steigt von 67,9 auf 71,8 Prozent (Tabelle 3.3.)

Die Mitgliederzahl der IG Metall verringert sich von 2.710.226 Mitgliedern (2001) auf 2.015.495 (2025), das sind 25,6 Prozent. Der Anteil der Frauen sinkt von 18,8 auf 18,3 Prozent (Tabelle 3.4.)

Die Mitgliederzahl der NGG (Gewerkschaft, Nahrung, Genuss, Gaststätten) verringert sich von 250.389 Mitgliedern (2001) auf 181.765 (2025), das sind 27,4 Prozent. Der Anteil der Frauen sinkt von 39,8 auf 38,6 Prozent (Tabelle 3.5.)

Die Mitgliederzahl der GdP (Gewerkschaft der Polizei) erhöht sich von 185.380 Mitgliedern (2001) auf 213.646 (2025), das sind 15,2 Prozent. Der Anteil der Frauen steigt von 16,9 auf 29,7 Prozent (Tabelle 3.6.)

Die Mitgliederzahl der EVG (Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft) verringert sich von 306.002 Mitgliedern (2001) auf 183.084 (2025), das sind 40,2 Prozent. Der Anteil der Frauen steigt von 20,5 auf 22,1 Prozent (Tabelle 3.7.)

Die Mitgliederzahl von ver.di (Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft) verringert sich von 2.806.496 Mitgliedern (2001) auf 1.830.267 (2025), das sind 34,8 Prozent. Der Anteil der Frauen steigt von 49,4 auf 52,1 Prozent (Tabelle 3.8.)

Der Anteil der Mitgliederzahlen der Einzelgewerkschaften zeigt zwei dominierende Gewerkschaften (IG Metall und ver.di) mit 37,1 bzw. 33,7 Prozent der DGB-Mitglieder, einen weiteren (IGBCE) mit 10,1 Prozent und die übrigen fünf mit Anteilen von 3,3 bis 5 Prozent. (Tabelle 3.9.)

Die Veränderungen der Anteil im Laufe der Jahre (von ver.di zur IG Metall) zeigt sich auch in der Position des DGB-Vorsitz, den 2002-2014 Michael Sommer (ver.di), 2014-2022 Reiner Hoffmann (IG Bergbau, Chemie, Energie) und seit 2022 Yasmin Fahimi (IG-Metall) innehaben.

Im Vergleich der Veränderungen von 2001 – 2025 (Tabelle 3.11.-3.13.) zeigen sich die unterschiedlichen Entwicklungen.

6. DBB (Beamtenbund und Tarifunion)
Im Unterschied zum DGB insgesamt steigen die Mitgliederzahlen des DBB insgesamt von 718.914 (1969) auf 1.367.482 (2025, das sind 90,2 Prozent, bzw. im Vergleich zu den DGB -Mitgliederzahlen von 1.211.100 (2001) auf 1.367.482 (2025, das sind 12,9 Prozent. (Tabellen 4).

Der Anteil der Frauen steigt von 30,0 Prozent (2001) auf 32,6 Prozent (2025).

In der Differenzierung der Mitglieder zwischen Beamten und Arbeiter/Angestellten (seit 2006: Arbeitnehmer) verringert sich seit 2001 der Anteil der Beamten von 72,5 Prozent auf 68,3 Prozent (2025).

7. Exkurs CGB (Christlicher Gewerkschaftsbund)
Der CGB (Christlicher Gewerkschaftsbund) wird in dieser Ausarbeitung nicht als Dachverband bewertet.
7.1. Mitgliederzahl und Transparenz: Die für diese Ausarbeitung wesentlichen Angaben zu den Mitgliederzahlen wurden trotz fünf fowid-Mails an die Geschäftsstelle/Geschäftsführung und drei Anrufen (ohne Anschluss) nicht beantwortet.
In verfügbaren Quellen werden nur vereinzelt Mitgliederzahlen genannt, so auf der CGB-Internetseite (Dezember 2025) „über 270.000“. Im Lobby-Register des Bundestages nennt der CGB selbst für den 31.12.2022: „269.483 Mitglieder“. Ein Zeitarbeitsportal nennt 2005: „über 300.000 Mitglieder“.
2009 veröffentlichte die IG-Metall eine Ausarbeitung über den CGB („Verkauft und verraten“) in der es (auf S. 24) zu den Mitgliedszahlen heißt: „Nach dessen eigener Zählung entfallen von den insgesamt 280.000 Mitgliedern, die der CGB für sich reklamiert, rund 100.000 auf die CGM [Christliche Gewerkschaft Metall] und knapp 80.000 auf den DHV [Deutscher Handels- und Industrieangestellten-Verband, seit 2020: Die Berufsgewerkschaft]. Der Rest soll sich auf 14 weitere Klein- und Kleinstorganisationen verteilen. Den offiziellen Zahlen des CGB ist jedoch nicht zu trauen. Die tatsächliche Zahl der Mitglieder des „Christen“-Bundes dürfte näher bei 28.000 als bei den offiziellen 280.000 liegen. Das zeigen die wenigen verlässlichen Angaben zur DHV- und CGM-Mitgliedschaft.“
In einem Verfahren vor dem Bundesarbeitsgericht (Beschluss vom 22. Juni 2021 – 1 ABR 28/20 - Tariffähigkeit einer Arbeitnehmervereinigung - DHV) wurden für den DHV – einer der beiden größten Einzelgewerkschaften des CGB – in Absatz 7 Mitgliederzahlen genannt: „Die Zahl ihrer Mitglieder gibt die DHV zum 31. Dezember 2014 mit 75.065, zum 19. Januar 2016 mit 73.451 und zum 19. Februar 2020 mit 71.829 Mitgliedern an, wobei von letzteren 66.826 Mitglieder in ihren nach der Satzung 2014 reklamierten Zuständigkeitsbereich fallen und weitere 5.003 Mitglieder Rentner, Arbeitslose, Studenten oder außerhalb ihres Organisationsbereichs tätig sind.“ Das entspricht den Größenordnungen, die für den DHV in den Statistischen Jahrbüchern Deutschlands bis 1975 veröffentlicht sind.
Auf eine Anfrage der Fraktion DIE LINKE zum DHV (BT-Drucksache 17/11488 vom 9.11.2012 „Umgehung von Tarifverträgen im Einzelhandel durch christliche Gewerkschaften“): „7. Welche Kenntnisse hat die Bundesregierung über die Mitgliederstärke der DHV? Kann sie die von der DHV angegebene Mitgliederstärke von 80 000 Personen bestätigen?“ antwortet die Bundesregierung: (Drucksache 17/11967) „Die Bundesregierung hat keine eigenen Kenntnisse über die Mitgliederstärke der DHV.“
Nach eigenen Angaben des DHV (abgerufen am 18.12.2025) sind es „rund 65.0000 Mitglieder“. Die aktuelle Angabe (abgerufen am 12.08.2026) lautet: „Wir vertreten die Interessen von etwa derzeit ca. 60.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aus den Bereichen Handel, Banken, Versicherungen und Gesetzliche Sozialversicherung - und wir werden immer mehr!“
7.2. Die Tariffähigkeit ist umstritten: Von den 11 Einzelgewerkschaften sind sieben „tariffähig“ und vier nicht tariffähig, am prominentesten der CGZP (Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften für Zeitarbeit und Personalserviceagenturen). Das Bundesarbeitsgericht stellte am 14. Dezember 2010 (AZ: 1 ABR 19/10) fest, dass die CGZP nicht tariffähig war. Die Folge: Die von ihr abgeschlossenen Tarifverträge in der Leiharbeit waren unwirksam, was erhebliche Nachforderungen (Lohn, Sozialversicherung) nach sich zog. Eine Verfassungsbeschwerde gegen die rückwirkende Feststellung der Tarifunfähigkeit wurde durch das BVerfG am 25. April 2015 nicht angenommen.
Die Gewerkschaft DHV - Die Berufsgewerkschaft e. V., die im Christlichen Gewerkschaftsbund organisiert ist, hat – nach dem Beschluss der Bundesarbeitsgericht vom 22 Juni 2021 (Az.: 1 ABR 28/20) mangels zu geringer Mächtigkeit und Schlagkraft, nicht die Fähigkeit, Tarifverträge abzuschließen.
Am 23.09.2011 entschied das Landesarbeitsgericht Hamm (AZ: 10 TaBV 14/11): „Die Gewerkschaft für Kunststoffgewerbe und Holzverarbeitung im CGB - GKH im CGB - e.V. ist keine tariffähige Arbeitnehmervereinigung. Weder aus der Mitgliederzahl der GKH noch aufgrund ihres organisatorischen Aufbaus kann auf eine ausreichende eigenständige organisatorische Leistungsfähigkeit geschlossen werden.“
7.3. Vorwurf der „Gefälligkeitstarifverträge“: Dem CGB bzw. seinen Mitgliedsgewerkschaften wird vorgeworfen, Tarifverträge zu Konditionen abgeschlossen zu haben, die für Arbeitgeber günstig und für Arbeitnehmer nachteilig waren – also faktisch als „Dumping-Instrument“ gedient zu haben, statt Arbeitnehmerinteressen durchzusetzen. Das widerspricht dem Kernzweck einer Gewerkschaft.
7.4. Besichtigung vor Ort
Nachdem die fowid Mail-Anfragen nicht beantwortet wurden und telefonisch niemand zu erreichen war, gab es bei der Besichtigung vor Ort – an der Adresse des CGB: Meeraner Straße 7, 12681 Berlin – folgende Informationen: In einem Bürogebäude, in einer Seitenstraße der Rhinstraße in Marzahn-Hellersdorf, 12 km vom Bundestag entfernt, befindet sich im 3. Stock, Büro 26 die Bundeszentrale des CGB:

Für eine Bundeszentrale (mit 11 Einzelgewerkschaften und 270.000 Mitgliedern) sowie als Berliner Vertretung der drei wichtigsten Einzelgewerkschaften erscheint das unangemessen klein.
Carsten Frerk.
Tabellen:
(Die Tabellen sind auch in einer auslesbaren Excel-Datei als Anhang angefügt.)




















