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Jesus - Persönliche Bedeutung, 1992

Rund 40 % aller Altersgruppen sind der Meinung, dass Jesus zwar nicht ein Sohn Gottes, aber ein großer Mensch gewesen sei, der einem heute noch ein persönliches Vorbild sein könne.

Überschrift

Die christliche Auffassung, „Gott hat Jesus, seinen Sohn, zu den Menschen gesandt, um sie zu erlösen. Jesus wurde von den Toten auferweckt und ich kann zu ihm beten“, hat eine sehr alterstypische Zustimmung - von den Älteren bekunden rund ein Drittel diese Auffassung, von den Jüngeren weniger als jeder sechste Befragte.

Den beiden Auffassungen, „Jesus hat vor fast 2.000 Jahren gelebt. Heute leben wir in einer anderen Welt. Für mich hat Jesus keine Bedeutung“ und noch ablehnender „Jesus hat nie gelebt“ stimmen bei den jüngeren unter 45-Jährigen rund 40 Prozent zu, von den älteren über 45-Jährigen dagegen nur rund ein Viertel. Hinsichtlich der Kirchenmitgliedschaft sind ebenfalls 24 % der Evangelischen und 18 % der Katholiken in Überseinstimmung mit einer dieser beiden Auffassungen.

Von den evangelischen Kirchenmitgliedern stimmen 30 % mit der ‚amtlichen’ Lehrmeinung ihrer Kirche überein, währen es von den Katholiken 36 % dieser Befragten sind, die auf „dem Boden der Bibel stehen“.

Anmerkung: Diese Umfrage fand bereits im Jahr 1992 statt.