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Katholiken

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Konfessionsfreie in Luxemburg 2022

Fowid-Notiz: Die „Allianz vun Humanisten, Atheisten an Agnostiker Lëtzebuerg a.s.b.l.“ (AHA) hat TNS-ILRES beauftragt, eine repräsentative Umfrage zu Werten und Überzeugungen in Luxemburg durchzuführen. Die Ergebnisse liegen jetzt vor. Sie zeigen, dass der Trend zur Konfessionsfreiheit unvermindert anhält: 2008 waren 25 Prozent konfessionsfrei, 2022 sind es 41 Prozent.

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Religionszugehörigkeiten, gefühlt, 2022

Mit einer ungewöhnlichen Fragestellung zur Religionszugehörigkeit, die sich auf die subjektive Selbstzuordnung der Befragten und nicht auf formale Mitgliedschaften fokussiert, ist es jetzt möglich, formale Registereinträge und rechnerische Schätzungen wie Zuordnungen zu überprüfen. Das Ergebnis bestätigt die Korrektheit bisheriger Zählungen wie Berechnungen, was so nicht unbedingt zu erwarten war.

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Konfessionsfreie in Österreich

Länderbericht: Auch wenn der Anteil der römischen Katholiken sich in Österreich beständig verringert, sind sie immer noch die Mehrheit. Der Anteil der Konfessionsfreien in Österreich steigt kontinuierlich an, was sich jedoch nicht in den Organisationen darstellt, die eher kleingliedrig, vorübergehend und personal initiiert sind. Der Freidenkerbund ist davon die Ausnahme.

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MdBs und Konfessionen

In der gerade begonnenen 20. Wahlperiode des Deutschen Bundestages zeigt sich – wenn auch etwas weniger ausgeprägt - der allgemeine gesellschaftliche Trend der Religionszugehörigkeiten. Die „bekennenden Christen“ stellen 54 Prozent der MdBs, die „Nicht-Religiösen“ 44 Prozent. Die CDU/CSU-Fraktion ist dabei der Hauptträger der „christlichen Ökumene“ während die MdBs der SPD-Fraktion und der Grünen mehr als die Hälfte der „Nicht-Religiösen“ stellen.

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Religionszugehörigkeiten?

Entspricht das weit verbreitete verbale Bekenntnis zu einer Religion bzw. einer Religionsgemeinschaft und ihrem Gott auch dem tatsächlichen Verhalten einer aktiven Religionsausübung, sei es in der Öffentlichkeit wie im Privaten? Die Analyse des tatsächlichen Verhaltens – vor dem Hintergrund des verbalen Bekenntnisses –, zeigt die Widersprüche zwischen dem Reden und dem Handeln. Es wirft die Frage auf, ob man überhaupt noch von Religionsgemeinschaften sprechen kann und sollte.

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Religionszugehörigkeiten 2020

Am 31.12.2020 lebten in Deutschland 42,4 Mio. protestantische und katholische Christen (51,0 Prozent), 2,9 Mio. konfessionsgebundene Muslime (3,5 Prozent), 4,0 Mio. Mitglieder anderer Religionsgemeinschaften (4,8 Prozent) und 33,8 Mio. Konfessionsfreie (40,7 Prozent). Voraussichtlich wird die Anzahl der Mitglieder der EKD und der römisch-katholischen Kirche schon Ende 2021 auf unter 50 Prozent der Bevölkerung gesunken sein.

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Konfessionsfreie in Uruguay

Fowid-Länderbericht: Uruguay gilt als „Ausreißer“ im „katholischen Südamerika“, da es – weithin unbeachtet – einen weitestgehenden Laizismus mit privater Religiosität realisiert hat. Liberale Freidenker haben seit dem 19. Jahrhundert Prinzipien der Aufklärung politisch umgesetzt, über die man an manchen anderen Orten der Welt noch nicht einmal zu sprechen wagt. Und Uruguay gilt – trotzdem oder deshalb – als Land mit „sturmfester Demokratie-Tradition“.

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Kirchliches Leben - Katholische Kirche 1953 - 2020

Zu den erfassten Daten der Statistik des „kirchlichen Lebens“ gehören u. a. Taufen, Erstkommunionen, Trauungen und Beerdigungen - Ereignisse für die jeweils besondere kirchliche Rituale abgehalten werden - und die Kirchenaustritte. Ihre Zahlen gelten auch als Indikatoren für die Intensität einer Kirchenbindung. 2020 stellt in dieser Hinsicht eine Besonderheit dar, da viele Feiern wegen Corona nicht stattfinden konnten.

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Konfessionsfreie in Mexiko

Länderbericht: In Mexiko gab es bis 1970 so gut wie nur Katholiken und gleichzeitig ist Mexiko das Land, das – bei individueller Religionsfreiheit ‒ eine weitgehende Trennung von Staat und Kirche realisiert hat. Dieses Phänomen einer antiklerikalen Politik von Katholiken ist nur selten zu finden. Seit 1980 werden, neben der Pfingstbewegung, die Mexikaner „Ohne Religion“ zahlreicher, deren Anteil aktuell – je nach Zählweise ‒ zwischen 8 bis 14 Prozent beträgt.

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Akzeptanz von Homosexualität

Die Gleichberechtigung von Homosexuellen gilt u. a. als aussagekräftiger Indikator für die Umsetzung und Einhaltung der Allgemeinen Menschenrechte in einem Staat/einer Gesellschaft. Die Unterschiede zwischen einzelnen Staaten bzw. Regionen sind dabei beträchtlich. Auch wenn der Trend sich zu einer größeren Akzeptanz hinbewegt, so bestehen doch zwischen allgemeiner Toleranzhaltung und persönlichen Empfindungen immer noch große Unterschiede. Ein Überblick über den ‚Stand des Themas‘.

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