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Katholiken

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MdBs und Konfessionen

In der gerade begonnenen 20. Wahlperiode des Deutschen Bundestages zeigt sich – wenn auch etwas weniger ausgeprägt - der allgemeine gesellschaftliche Trend der Religionszugehörigkeiten. Die „bekennenden Christen“ stellen 54 Prozent der MdBs, die „Nicht-Religiösen“ 44 Prozent. Die CDU/CSU-Fraktion ist dabei der Hauptträger der „christlichen Ökumene“ während die MdBs der SPD-Fraktion und der Grünen mehr als die Hälfte der „Nicht-Religiösen“ stellen.

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Religionszugehörigkeiten?

Entspricht das weit verbreitete verbale Bekenntnis zu einer Religion bzw. einer Religionsgemeinschaft und ihrem Gott auch dem tatsächlichen Verhalten einer aktiven Religionsausübung, sei es in der Öffentlichkeit wie im Privaten? Die Analyse des tatsächlichen Verhaltens – vor dem Hintergrund des verbalen Bekenntnisses –, zeigt die Widersprüche zwischen dem Reden und dem Handeln. Es wirft die Frage auf, ob man überhaupt noch von Religionsgemeinschaften sprechen kann und sollte.

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Religionszugehörigkeiten 2020

Am 31.12.2020 lebten in Deutschland 42,4 Mio. protestantische und katholische Christen (51,0 Prozent), 2,9 Mio. konfessionsgebundene Muslime (3,5 Prozent), 4,0 Mio. Mitglieder anderer Religionsgemeinschaften (4,8 Prozent) und 33,8 Mio. Konfessionsfreie (40,7 Prozent). Voraussichtlich wird die Anzahl der Mitglieder der EKD und der römisch-katholischen Kirche schon Ende 2021 auf unter 50 Prozent der Bevölkerung gesunken sein.

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Konfessionsfreie in Uruguay

Fowid-Länderbericht: Uruguay gilt als „Ausreißer“ im „katholischen Südamerika“, da es – weithin unbeachtet – einen weitestgehenden Laizismus mit privater Religiosität realisiert hat. Liberale Freidenker haben seit dem 19. Jahrhundert Prinzipien der Aufklärung politisch umgesetzt, über die man an manchen anderen Orten der Welt noch nicht einmal zu sprechen wagt. Und Uruguay gilt – trotzdem oder deshalb – als Land mit „sturmfester Demokratie-Tradition“.

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Kirchliches Leben - Katholische Kirche 1953 - 2020

Zu den erfassten Daten der Statistik des „kirchlichen Lebens“ gehören u. a. Taufen, Erstkommunionen, Trauungen und Beerdigungen - Ereignisse für die jeweils besondere kirchliche Rituale abgehalten werden - und die Kirchenaustritte. Ihre Zahlen gelten auch als Indikatoren für die Intensität einer Kirchenbindung. 2020 stellt in dieser Hinsicht eine Besonderheit dar, da viele Feiern wegen Corona nicht stattfinden konnten.

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Konfessionsfreie in Mexiko

Länderbericht: In Mexiko gab es bis 1970 so gut wie nur Katholiken und gleichzeitig ist Mexiko das Land, das – bei individueller Religionsfreiheit ‒ eine weitgehende Trennung von Staat und Kirche realisiert hat. Dieses Phänomen einer antiklerikalen Politik von Katholiken ist nur selten zu finden. Seit 1980 werden, neben der Pfingstbewegung, die Mexikaner „Ohne Religion“ zahlreicher, deren Anteil aktuell – je nach Zählweise ‒ zwischen 8 bis 14 Prozent beträgt.

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Akzeptanz von Homosexualität

Die Gleichberechtigung von Homosexuellen gilt u. a. als aussagekräftiger Indikator für die Umsetzung und Einhaltung der Allgemeinen Menschenrechte in einem Staat/einer Gesellschaft. Die Unterschiede zwischen einzelnen Staaten bzw. Regionen sind dabei beträchtlich. Auch wenn der Trend sich zu einer größeren Akzeptanz hinbewegt, so bestehen doch zwischen allgemeiner Toleranzhaltung und persönlichen Empfindungen immer noch große Unterschiede. Ein Überblick über den ‚Stand des Themas‘.

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Von Gottesleugnern und Sterblichen

fowid-Notiz: Der Priester und Pastoraltheologe Paul M. Zulehner hat in „Wandlung“ die umfangreichen Ergebnisse einer aktuellen Umfrage und einer Langzeitstudie „Religion im Leben der Österreicher*innen 1970-2020“ vorgelegt. Zum einen bestätigen sich die generellen Trends des gravierenden Rückgangs der Gottesgläubigkeit und der Religiosität in Westeuropa, zum anderen kann man als Säkularer diesen Text mit großer Fröhlichkeit lesen, da er in diversen Darstellungen explizit verdeutlicht, wie eigenartig und abfällig ein Theologe sein Weltbild gegenüber Konfessionsfreien organisiert.

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Begabtenförderungswerke

In Deutschland bestehen derzeit 13 Begabtenförderungswerke. Gemeinsam erreichen sie mit ihren rund 29.000 Stipendiaten ein Prozent aller 2,9 Mio. Studierenden in Deutschland. Im folgenden finden sich die Übersichten zur Anzahl der Stipendiaten (1998-2017) nach allgemeiner Studienförderung und Promotionsförderung und den Zuwendungen (1998-2019) für die einzelnen Förderungswerke sowie Gesamtsummen, gegliedert nach Gruppen.

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Konfessionsfreie in Ungarn

Die „Verteidiger des christlichen Abendlandes“ in Ungarn haben auch das Problem, dass die Zahl der Christen im Land immer geringer wird - 2011 noch bei 54,2 Prozent -, aktuell vermutlich unter 50 Prozent. Es liegt vor allem im Rückgang des Anteils der römischen Katholiken, der von 1992 auf 2011 um 30 Prozentpunkte (von 67,8 auf 37,1 Prozent) zurückging und einem entsprechenden Anstieg der Konfessionsfreien auf 45,1 Prozent.

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