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Religionszugehörigkeiten

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Glaube auf dem US-Kapitol

Der 115. Kongress der USA hat sich in Washington konstituiert und das PEW Research Center hat die religiöse Zusammensetzung von Abgeordnetenhaus und Senat recherchiert: schwergewichtig christlich und eine religiös nicht-gebundene Demokratin. Der Anteil der Erwachsenen in den USA, die sich selbst als Christen bezeichnen, verringert sich seit Jahren kontinuierlich, aber im Kongress der USA sind die Verhältnisse so wie in den frühen 1960er Jahren: 91 Prozent bezeichnen sich als Christen.

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Muslime in Deutschland, 1987

Mitglieder der Forschungsgruppe fowid werden in den kommenden Monaten ein besonderes Augenmerk auf die Frage haben, wie viele Muslime in Deutschland leben. Dazu werden die wichtigsten Daten und Forschungen vorgestellt. Der Beginn dazu ist eine spezielle Auswertung der Volkszählung vom 25. Mai 1987. Es sind die einzigen belastbaren und allgemein akzeptierten Daten zu den Muslimen in Deutschland.

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Österreich: Religionszugehörigkeiten,1951 -2015

Seit der Volkszählung 2001 gibt es nur noch verlässliche Zahlen für die Katholische Kirche und die Evangelische Kirche die traditionell die Lutheraner (Augsburger Bekenntnis = A.B.) und die Reformierten (Helvetisches Bekenntnis = H.B.) zusammenfassen. In den vergangenen 50 Jahren hat sich der Anteil dieser beiden Konfessionen um ein knappes Drittel (31,8 Prozentpunkte) verringert: von 95,2 auf 63,4 Prozent.

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Religionszugehörigkeit der Bevölkerung in ausgewählten Städten

Großstädte Bevölkerungszahlen

In den ausgewählten 18 deutschen Städten befanden sich 2003 in der Hälfte der dargestellten Städte (9) die evangelischen und römisch-katholischen Kirchenmitglieder in der Minderheit. Neben allen Großstädten in den Neuen Bundesländern - in denen der Anteil der Kirchenmitglieder zwischen 12 und 21 Prozent der Bevölkerung beträgt - sind es 2015 neben Hamburg, Frankfurt, Berlin (bereits 2003 unter 50 Prozent) nun auch Stuttgart, Düsseldorf, München und Hannover, in denen die christlichen Kirchenmitglieder nicht mehr die Mehrheit der Bevölkerung stellen.

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Religionszugehörigkeiten der erfassten Asylsuchenden

religionszugehörigkeiten der Asylsuchenden in Deutschland

In der Debatte über die Flüchtlinge 2016 wird in den Medien die Religionszugehörigkeit vereinfacht als "Muslime" dargestellt. Dass dies nicht der Realität entspricht, belegen die Angaben des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge. Über die Jahre variieren die Religionszugehörigkeiten zudem deutlich.

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Dreiviertel aller Berliner haben eine säkulare Lebensauffassung

Das Meinungsforschungsinstitut EMNID hat im Auftrag des Humanistischen Verbandes Deutschlands, Landesverband Berlin-Brandenburg, der Humanismus Stiftung Berlin, sowie der Giordano-Bruno-Stiftung für ihre Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland (fowid) sowie Herrn Thomas Heinrichs im März/April 2016 eine Umfrage durchgeführt, die sich speziell und repräsentativ auf Berlin bezog.

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Entwicklung der Religionszugehörigkeiten nach Bundesländern, 1950-2011

1950 war in den nördlichen Bundesländern ein Anteil von rund 80 Prozent evangelischer Kirchenmitglieder das Normale. Bis 1987 geht der Anteil in allen Bundesländern zurück. Besonders gravierend sind die Verluste von 1970 bis 1987 und 2011, insbesondere in Hamburg und Bremen - was darauf hinweist, dass auch in anderen Großstädten Ähnliches geschehen ist. Von 1950 bis 2011 hat sich der evangelische Bevölkerungsanteil um über 20 Prozentpunkte reduziert (von 51,5 auf 30,8 Prozent).

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Religionszugehörigkeit nach Bundesland, 2002-2011

Der Zensus 2011 bietet trotz aller Kritik an einzelnen Verfahren der Befragung dennoch ein aktuelles Bild zur Religionszugehörigkeit der Bevölkerung. Für Gesamtdeutschland wurden nur noch jeweils 31 Prozent evangelische und katholische Mitglieder ermittelt. Die Konfessionslosen machen inzwischen einen Anteil von ca. 33 Prozent aus.

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Religionszugehörigkeit in Regensburg, 1950-2012

Seit 1950 nimmt der Anteil der Katholiken an der Gesamtbevölkerung kontinuierlich ab. Waren 1950 noch ca. 84 Prozent katholisch, so sind es im Jahr 2012 nur noch knapp 58 Prozent. Der Anteil der evangelischen Bevölkerung hat sich in den über 60 Jahren fast nicht geändert und liegt bei ca. 14 Prozent, d. h. ca. jeder siebente Einwohner von Regensburg ist evangelisch.

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