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Priestermangel

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Priesterweihen 1962-2025

Seit 1992 verringert sich die Anzahl der Priesterweihen kontinuierlich und hat 2025 das ‚Allzeit-Tief‘ von 25 Weihen von römisch-katholischen Diözesanpriestern erreicht. Mit Hinblick auf die sinkende Entwicklung der Anzahl neuer Priesteramtskandidaten – und deren ‚Abbrecherquote‘ – wird sich die Entwicklung voraussichtlich weiter fortsetzen.

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Priester, Priesterweihen, Priesterkandidaten 1962-2022

Die katholische Kirche in Deutschland befindet sich in einer grundlegenden Phase der Neuorganisation auf der Ebene der Pfarreien als größere Seelsorgeräume. Ihre Anzahl wird derzeit auf rund 20 Prozent der bisherigen Pfarreien reduziert. Hauptgrund ist der Personalmangel an geweihten Priestern. Alle Daten zu Priesteramtskandidaten und Priesterweihen zeigen, dass sich diese Entwicklung fortsetzen wird, da der Nachwuchs gering ist.

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Pastorenmangel ab 2030

Aus der katholischen Kirche in Deutschland ist der Priestermangel hinreichend bekannt, aber das gleiche gilt ebenfalls für die evangelischen Landeskirchen, die absehbar und spätestens ab 2030 einen erheblichen Pastorenmangel haben werden, mit allen Konsequenzen für die Gemeindearbeit. Es werden voraussichtlich rund 7.000 evangelische ordinierte Theologen fehlen, d. h. mehr als ein Drittel der jetzigen Pastorenstellen.

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