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Evangelische

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MdBs und Konfessionen

In der gerade begonnenen 20. Wahlperiode des Deutschen Bundestages zeigt sich – wenn auch etwas weniger ausgeprägt - der allgemeine gesellschaftliche Trend der Religionszugehörigkeiten. Die „bekennenden Christen“ stellen 54 Prozent der MdBs, die „Nicht-Religiösen“ 44 Prozent. Die CDU/CSU-Fraktion ist dabei der Hauptträger der „christlichen Ökumene“ während die MdBs der SPD-Fraktion und der Grünen mehr als die Hälfte der „Nicht-Religiösen“ stellen.

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Religionszugehörigkeiten?

Entspricht das weit verbreitete verbale Bekenntnis zu einer Religion bzw. einer Religionsgemeinschaft und ihrem Gott auch dem tatsächlichen Verhalten einer aktiven Religionsausübung, sei es in der Öffentlichkeit wie im Privaten? Die Analyse des tatsächlichen Verhaltens – vor dem Hintergrund des verbalen Bekenntnisses –, zeigt die Widersprüche zwischen dem Reden und dem Handeln. Es wirft die Frage auf, ob man überhaupt noch von Religionsgemeinschaften sprechen kann und sollte.

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Religionszugehörigkeiten 2020

Am 31.12.2020 lebten in Deutschland 42,4 Mio. protestantische und katholische Christen (51,0 Prozent), 2,9 Mio. konfessionsgebundene Muslime (3,5 Prozent), 4,0 Mio. Mitglieder anderer Religionsgemeinschaften (4,8 Prozent) und 33,8 Mio. Konfessionsfreie (40,7 Prozent). Voraussichtlich wird die Anzahl der Mitglieder der EKD und der römisch-katholischen Kirche schon Ende 2021 auf unter 50 Prozent der Bevölkerung gesunken sein.

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Kirchliches Leben - Evangelische Kirche 1960 - 2020

Ende 2020 waren ca. 20 Millionen Menschen (etwa 24,3 Prozent der Gesamtbevölkerung Deutschlands) Mitglied der evangelischen Landeskirchen. Überwiegend evangelisch geprägt ist vor allem der Norden Deutschlands. Zu den statistisch erfassten Daten des „kirchlichen Lebens“ gehören u. a. Taufen, Konfirmationen, Trauungen und Beerdigungen mit ihren jeweils besonderen kirchlichen Ritualen und Kirchenaustritte, sowie die Anzahl der Gottesdienstbesucher.

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Begabtenförderungswerke

In Deutschland bestehen derzeit 13 Begabtenförderungswerke. Gemeinsam erreichen sie mit ihren rund 29.000 Stipendiaten ein Prozent aller 2,9 Mio. Studierenden in Deutschland. Im folgenden finden sich die Übersichten zur Anzahl der Stipendiaten (1998-2017) nach allgemeiner Studienförderung und Promotionsförderung und den Zuwendungen (1998-2019) für die einzelnen Förderungswerke sowie Gesamtsummen, gegliedert nach Gruppen.

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Bremen: Religionszugehörigkeiten 1871 - 2018

Die Entwicklung der Religionszugehörigkeiten in Bremen folgt dem Trend der meisten der früher überwiegend von evangelischen Kirchenmitgliedern bewohnten Großstädte in Deutschland. Anfang des 20. Jahrhunderts noch die absolut dominierende und damit beherrschende Kirche (von über 90 Prozent Anteile) beläuft sich dieser Anteil mittlerweile auf ein Drittel (32,7 Prozent).

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Weltanschauliche Homogenität bei Eheschließungen

Hinsichtlich der Merkmale Eheschließende und Religionszugehörigkeit gab es lange Zeit zwei ‚unumstößliche‘ Tendenzen: die Zahl der religiösen Trauungen verringert sich ebenso wie die Anteile der religiös homogenen Ehepaare. Daraus wurde geschlossen, dass sich auch die Wichtigkeit von Religion verringert. Das allerdings gilt, wenig überraschend, für Muslime nicht und ebenso, das ist neu, auch nicht für Konfessionsfreie, die deutlich bevorzugen ‚unter sich zu bleiben‘.

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Nürnberg: Religionszugehörigkeiten 1810 - 2018

Nürnberg gilt als eine der wichtigsten Städte der Reformation. Zuerst exklusiv evangelisch, dann mit steigenden Anteilen der Katholiken, lag der gemeinsame Anteil bis 1970 über 90 Prozent der Bevölkerung. Seitdem verringern sich diese Anteile: In den letzten zwanzig Jahren wurden erst der katholische Anteil von den „Anderen“ übertroffen, dann der evangelische Anteil. Zum 31.12.2018 befinden sich die EKD-Evangelischen zusammen mit den römischen Katholiken (mit 49,4 Prozent) erstmalig in der Minderheit.

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Dortmund: Religionszugehörigkeiten 1910 - 2018

Die Dominanz der beiden großen christlichen Kirchen in Dortmund zeigt sich 1910 in einem Anteil von 98 Prozent ihrer Kirchenmitglieder, der sich bis 1961 (93 Prozent) erhält und sich seitdem kontinuierlich verringert. 2018 sind es noch 52 Prozent, mit der Tendenz, dass 2019/2020 die Fünfzig-Prozent-Marke unterschritten wird.

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Frankfurt/Main: Religionszugehörigkeit 1871-2018

Seit der Reformation war Frankfurt am Main mehrheitlich protestantisch. Bereits um 1870 eine Großstadt (mit mehr als 100.000 Einwohnern) vergrößerte sich mit der Bevölkerungszahl auch der Anteil der römischen Katholiken allmählich von 26 Prozent (1871) auf 35 Prozent (1946). Protestanten und Katholiken dominierten bis 1970 (mit 87 Prozent Anteile) das Religionstableau, danach verringern sich die Anteile stetig und liegen 2018 bei zusammen noch 37 Prozent der Bevölkerung.

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