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USA: Evolution oder Schöpfung?

Das Pew Forschungszentrum hat in den vergangenen Jahren mit mehreren Umfrageformaten experimentiert, um sich bei dem Thema „Evolution oder Schöpfung?“ - im Spannungsfeld von religiöser Überzeugung und wissenschaftlichem Wissen – auf einem methodisch detailliert überprüften Terrain zu bewegen. Umfangreich werden diese methodischen Überprüfungen erläutert.

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USA/Deutschland: Vertrauen in den Klerus erschüttert

Sowohl in den USA wie in Deutschland zeigt sich, dass das Vertrauen in den Klerus erschüttert ist – sowohl für den katholischen Klerus aber auch bei den Protestanten. Während die Katholiken in den USA 2017 noch zur Hälfte (49 Prozent) die Ehrlichkeit des Klerus hoch bewerten, sind es 2018 nur noch ein Drittel (31 Prozent). In Deutschland verliert der Papst 20 Prozentpunkte an Vertrauen gegenüber 2018 und die evangelische wie die katholische Kirche verlieren Vertrauen (10 bzw. 9 Prozentpunkte) auf einem ohnehin niedrigen Niveau.

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USA: Bedeutung der Religion für Sinn des Lebens

Was bringt den US-Amerikanern Zufriedenheit und Erfüllung im Leben? Um das zu klären („Where Americans Find Meaning in Life”), ist das Pew Forschungszentrum in Washington einen besonderen Weg mit zwei Umfragen und Fragetypen gegangen. Herkömmliche Umfragen - mit einem vordefinierten Satz von Antwortoptionen - erfassen möglicherweise keine wichtigen Bedeutungsquellen. Das Ergebnis ist jedoch eindeutig, es ist die Familie, dann die Karriere und die Freundschaft. Religion hat eine geringere Bedeutung, bei den jungen Erwachsenen nur für jeden Zehnten.

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USA: Religiöse Gruppen bei den Halbzeitwahlen 2018

Eine vorläufige PEW-Analyse der Halbzeitwahlen 2018 ergab, dass das Abstimmungsverhalten wichtiger religiöser Gruppen weitgehend gleichbleibend, unverändert ist. Weiße evangelikale oder wiedergeborene Christen unterstützten republikanische Kandidaten für das Repräsentantenhaus der USA mit ungefähr den gleichen Anteilen, wie sie es auch 2014 taten. Andererseits wählten religiös ungebundene Wähler („Nones“) und jüdische Wähler mit großem Abstand wiederum demokratische Kandidaten.

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Eine andere Art von Religionstypologie

Das PEW Forschungszentrum hat eine neue Art von Religionstypologie entwickelt und in seinem Bericht: „The Religious Typology. A new way to categorize Americans by religion” vorgestellt. In den meisten Umfragen über Religion werden die Befragten in Kategorien wie Katholiken, Juden und Muslime unterteilt. PEW erläutert den umgekehrten Ansatz: Anstatt die Ansichten vordefinierter Gruppen miteinander zu vergleichen, verwendeten die Forscher eine Clusteranalyse, um kohärente Gruppen von Menschen mit ähnlichen religiösen und spirituellen Eigenschaften unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit zu identifizieren ( Um zu sehen, wohin Sie passen, können Sie an einem religiösen Typologie-Quiz teilnehmen.)

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USA: Pro und Contra Abtreibung 1962 - 2018

Während die Einstellungen der US-Amerikaner zu vielen gesellschaftlichen Themen – wie Rechte von Homosexuellen, Pornographie oder Sex von Teenagern – in den vergangenen Jahrzenten liberaler geworden sind, ist das bei der Bewertung von Abtreibungen nicht der Fall: Die Fronten sind stabil in ähnlichen Größenordnungen dafür bzw. dagegen. 2018 sind es 48 vs. 48 Prozent.

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USA: Beständige Mehrheit für legale Sterbehilfe

Unter dem Titel: “Americans‘ Strong Support for Euthanasia Persists” erläutert die Gallup-Forscherin Megan Brenan die zentralen Aspekte der Einstellung zur Sterbehilfe in den USA: „72 Prozent sagen, dass Ärzte in der Lage sein sollten, legal todkranken Patienten zu helfen, zu sterben. Weniger, 65 Prozent, unterstützen es ausdrücklich, auch wenn die Frage ‚Suizid begehen‘ beinhaltet; 54 Prozent halten ärztlich assistierten Suizid für moralisch akzeptabel.“

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USA: Religion und Kirchgang 1955 - 2017

In einer aktuellen Untersuchung des Gallup-Instituts sind die Daten einer Zeitreihe zu den Anteilen von Katholiken, Protestanten und „Nones“ in den USA und ihr Kirchgang dargestellt. Kernaussage: Seit 1955 haben die Protestanten ein Drittel ihres Anteils verloren und der wöchentliche Kirchenbesuch der Katholiken ist von 70 auf 39 Prozent zurückgegangen. Bei den Protestanten bleibt er stabil um die 40 Prozent.

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USA: Veränderungen in den religiösen Identitäten

Das PRRI-Forschungsinstitut (Public Religion Research Institute) verzeichnet in einer Studie aus dem Jahren 2016/2017 „Das Ende des weißen christlichen Amerikas“. Grundlage für diese Aussage ist eine groß angelegte Studie des PRRI mit 101.438 Befragten in allen 50 Bundesstaaten: „American Values Atlas“ in der auch die religiösen Orientierungen und ihre Veränderungen untersucht wurden: „America’s Changing Religious Identity“.  Es sei das Ende der Ära eines Selbstverständnisses.

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USA: Mehrheit braucht für Werte keinen Gottesglauben

Ein wachsender Anteil der US-Amerikaner, die jetzt die Mehrheit stellen (56 Prozent), sagt, dass es nicht notwendig ist, an Gott zu glauben, um moralisch zu sein und gute Werte zu haben. In einer aktuellen Studie des PEW Research Centers (Juni/Juli 2017) gibt es dafür zwei Erklärungen.

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