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Berlin: Religions- und Weltanschauungsunterricht 2010-2022

Religions- und Weltanschauungsunterricht sind im Bundesland Berlin ein freiwillig zu besuchendes Zusatzangebot und ist insofern ein guter Indikator für Trends. Die Entwicklung für die drei hauptsächlichen Angebote bewegen sich in der gleichen Richtung: Die Anzahl der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler am evangelischen und katholischen Religionsunterricht werden weniger, die Teilnehmerzahlen für den weltanschaulich-humanistischen Lebenskundeunterricht steigen.

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Konfrontative Religionsbekundung

Fowid-Politikbeobachter: Das Thema der Diskriminierung – vor allem muslimischer Schüler als Opfer –, begleitet die Berliner Schulen seit Jahren. Ein Papier: „Bestandsaufnahme konfrontative Religionsbekundungen in Neukölln“ (Dezember 2021) sorgt nun für Diskussionen, da es das konfrontative Verhalten von – vor allem – muslimischen Schülern thematisiert. Damit werden peripher auch das Berliner Neutralitätsgesetz und Rassismuskampagnen zum Thema. Eine Bestandsaufnahme.

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Berlin – Religions- und Weltanschauungsunterricht 2019/2020

Die Daten zu den Teilnehmerzahlen am freiwilligen Religions- oder Weltanschauunterricht in Berlin stellen – aufgrund der Freiwilligkeit - eine jährliche Momentaufnahme des Religions- und Weltanschauungsinteresses der Schüler dar. Der Trend der vergangenen zehn Jahre ist gleichbleibend: Die Hälfte der Schüler nimmt an einem derartigen Unterricht teil, der evangelische und der katholische Religionsunterricht verlieren allmählich aber stetig Anteile, die humanistische Lebenskunde kann ihren Anteil kontinuierlich erhöhen.

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Kirchenmitglieder und Konfessionsfreie in Berlin, 1867 - 2017

Wie war die Entwicklung Berlins zur „Hauptstadt der Gottlosen“? Bereits 1880 wurden 246 Personen „ohne Religionsbekenntnis“ gezählt – das war ein Spitzenwert im Deutschen Kaiserreich. Während die römischen Katholiken seit 1900 recht stabil einen Anteil von 10 Prozent verzeichnen, ist es vor allem der Rückgang der Mitgliederzahl der dominierenden Evangelischen, der sich im Zuwachs der „Gottlosen“ darstellt.

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Berlin: Religions- und Weltanschauungsunterricht 2018/19

Von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft in Berlin werden jeweils zum Schuljahresbeginn die statistischen Zahlen u. a. zum Religions- und Weltanschauungsunterricht in Berlin veröffentlicht. Einzig die Humanistische Lebenskunde konnte absolut und prozentual in diesem Schuljahr ein weiteres Plus erzielen.

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Humanistische Lebenskunde

‘Humanistische Lebenskunde‘ in den Bundesländern Berlin und Brandenburg eine Alternative zum Religionsunterricht. Das Fach wird von der Weltanschauungsgemeinschaft ‘Humanistischer Verband Deutschlands‘ (HVD), der 1993 aus der Freidenkerbewegung hervorging, in allen Schulstufen angeboten. Oft gibt es Verwechslungen mit dem ‘Ersatzfach‘ Ethik, das in anderen Bundesländern gelehrt wird und in Berlin ein pflichtiges Fach für Schülerinnen und Schüler ab der 6. Klasse ist. In Nürnberg (Bayern) wird dieses Fach Lebenskunde an einer dortigen humanistischen Privatschule vom HVD unterrichtet.

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Religions- und Weltanschauungsunterricht, Berlin, 2017/2018

Von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft in Berlin werden jeweils zum Schuljahresbeginn die statistischen Zahlen u. a. zum Religions- und Weltanschauungsunterricht in Berlin veröffentlicht. Seit Jahren ist das Verhältnis zwischen Teilnehmenden und Nichtteilnehmenden nahezu gleich bleibend hälftig. Daran ändert sich auch im Schuljahr 2017/18 nichts.

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Religions- und Weltanschauungsunterricht, Berlin, 2016/2017

Religions- und Weltanschauungsunterricht Berlin

Von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft in Berlin werden jeweils zum Schuljahresbeginn die statistischen Zahlen u. a. zum Religions- und Weltanschauungsunterricht in Berlin veröffentlicht. Seit Jahren ist das Verhältnis zwischen Teilnehmenden und Nichtteilnehmenden nahezu gleich bleibend hälftig.

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Berlin: Religions- und Weltanschauungsunterricht

Gemäß § 13 Absatz 5 des Schulgesetzes von Berlin sind im Stundenplan wöchentlich 2 Stunden innerhalb der normalen Unterrichtszeit für den Religions- bzw. Weltanschauungsunterricht freizuhalten. Die Teilnahme am Religions- und Weltanschauungsunterricht ist freiwillig, wird nicht benotet und hat keine Versetzungsrelevanz. Inhaltlich ist er Sache der Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften.

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Dreiviertel aller Berliner haben eine säkulare Lebensauffassung

Das Meinungsforschungsinstitut EMNID hat im Auftrag des Humanistischen Verbandes Deutschlands, Landesverband Berlin-Brandenburg, der Humanismus Stiftung Berlin, sowie der Giordano-Bruno-Stiftung für ihre Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland (fowid) sowie Herrn Thomas Heinrichs im März/April 2016 eine Umfrage durchgeführt, die sich speziell und repräsentativ auf Berlin bezog.

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