Grabstätten für Muslime in Sachsen
Nach Informationen des FOCUS stehen in Sachsen ausreichend Grabstellen für Muslime zur Verfügung, so dass die Kommunen derzeit keinen Handlungsbedarf sehen.
Nach Informationen des FOCUS stehen in Sachsen ausreichend Grabstellen für Muslime zur Verfügung, so dass die Kommunen derzeit keinen Handlungsbedarf sehen.
Evangelikale sind in Brasilien schon seit Längerem im Aufwind. Doch seit Neuesten werde in Predigten aggressiv gegen die traditionellen afrobrasilianischen Kulte gesprochen. Das geht einher mit einer steigenden Gewalt gegen deren Anhänger.

Aufgrund der Schätzungen in den Statistiken des Vatikans hat das Center for Applied Research in the Apostolate (CARA) an der Georgetown University statistische Informationen aufbereitet, die Veränderungen innerhalb der katholischen Kirche verdeutlichen. Vorrangig geht es dabei um die regionalen Veränderungen.

Aufgrund der Statistiken des Center for Applied Research in the Apostolate (CARA) verdeutlicht sich ein Priestermangel, wobei auch nicht abzusehen ist, das der sich abschwächen wird. Im Gegenteil: Alle weiteren Personalentwicklungen zeigen eine absinkende Tendenz.

Die Unterstützer der Präsidentschaftskandidaten Hillary Clinton und Donald Trump liegen - laut einer PEW-Studie - in ihrer Wahrnehmung der Veränderungen der Gesellschaft konträr weit auseinander – es trennen sie Welten der Wahrnehmung und Bewertung.

Die Zusammensetzung der Landtages von Sachsen ist hinsichtlich der Konfessionszugehörigkeit / Konfessionslosigkeit der Abgeordneten für die Bevölkerung Sachsens nicht repräsentativ. Der Anteil der Konfessionslosen ist im Landtag nur halb so groß wie in der Bevölkerung.

Nach einer Darstellung des PEW-Forschungszentrums besteht in 34 Bundesstaaten der USA und im Regierungsdistrikt D.C., sowie in Guam und Puerto Rico, ein legaler Schutz für Eltern die eine medizinische Behandlung ihrer Kinder aus religiösen Gründen verweigern. In sechs Bundesstaaten geht dieser rechtliche Schutz so weit, dass auch fahrlässige Tötung („manslaughter“) aus religiösen Gründen keine strafrechtlichen Konsequenzen hat.

Die Ipsos MORI Gruppe hat im Juli 2016 in 22 Staaten nach Einstellungen hinsichtlich von Immigration gefragt. Als wesentlicher Problempunkt wird der möglicher zu starker Druck auf öffentliche Dienstleistungen genannt. Nur Wenige meinen, dass die Zuwanderung einen positiven Effekt haben wird. In Deutschland ist, gegenüber 2015, vor allem die Furcht vor Terroristen unter den Flüchtlingen gestiegen.
Die Auseinandersetzungen in Polen um das Abtreibungsgesetz haben sich seit dem Frühjahr 2016 verschärft. Wie Agence France-Press berichtet, haben jetzt die Abtreibungsbefürworter einen Gesetzentwurf eingereicht, der von 215.000 Personen unterzeichnet wurde und vorsieht, bis zum Ende der 12. Schwangerschaftswoche Zugang zur Abtreibung zu gewährleisten — etwas, was das bestehende restriktive Gesetz nicht erlaubt.

Der Stern und die BBC berichten, dass die Atheist Foundation of Australia (AFA) ihre Mitbürger aufgefordert hat, bei der bevorstehenden Volkszählung nicht (mehr) „Jedi“ als Religionszugehörigkeit anzugeben. Man solle den Zensus ernst nehmen, weil die Daten Grundlage für vielerlei staatliche Planungen seien, bei denen die Atheisten besser berücksichtigt werden sollten.