Nichteheliche Geburten - Konfession der Mutter, 1955-2010

Im Unterschied zu den ehelichen Geburten ist bei den nichtehelichen Geburten kein „Pillenknick” zu erkennen. Jahrhundertelang als „Schande” diskriminiert, wäre zu erwarten gewesen, dass der Anteil der katholischen Frauen unter den ledigen Müttern gering sein würde. Das ist nicht der Fall. Katholische und evangelische ledige Mütter sind in ihrer Anzahl durchaus vergleichbar (und von 1971 bis 1975 auch gleich viel). In dem etwas geringeren katholischen Anteil drückt sich dann eher die in den 1950er Jahren etwas geringere Zahl der Katholiken aus.








