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Geburten

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Die Entwicklung nichtehelicher Geburten in Europa

Mitte des 20. Jahrhunderts war die Heirat vor der Geburt in Europa noch die Norm. In den letzten Jahrzehnten zeigt die Anzahl nichtehelicher Geburten jedoch einen Aufwärtstrend. Ein Blick auf die demografische Forschung zeigt, dass diese Entwicklung keineswegs einheitlich verläuft und auch innerhalb Deutschlands große Unterschiede im Verhältnis ehelicher zu nichtehelicher Geburten feststellbar sind.

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Nichteheliche Geburten - Konfession der Mutter, 1955-2010

Im Unterschied zu den ehelichen Geburten ist bei den nichtehelichen Geburten kein „Pillenknick” zu erkennen. Jahrhundertelang als „Schande” diskriminiert, wäre zu erwarten gewesen, dass der Anteil der katholischen Frauen unter den ledigen Müttern gering sein würde. Das ist nicht der Fall. Katholische und evangelische ledige Mütter sind in ihrer Anzahl durchaus vergleichbar (und von 1971 bis 1975 auch gleich viel). In dem etwas geringeren katholischen Anteil drückt sich dann eher die in den 1950er Jahren etwas geringere Zahl der Katholiken aus.

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Geburten, Nichtehelich - Konfession der Mutter 1953-2005

Jahrhunderte lang als „Schande“ diskriminiert, wäre zu erwarten gewesen, dass der Anteil der katholischen Frauen unter den ledigen Müttern gering sein würde. Das ist nicht der Fall. Katholische und evangelische ledige Mutter sind in ihrer Anzahl durchaus vergleichbar (und von 1971 bis 1975 auch gleich groß). In dem etwas geringeren katholischen Anteil drückt sich dann eher die in den 1950er Jahren etwa geringere Zahl der Katholiken aus.

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Geburten - Religionszugehörigkeit der Eltern, 1953-2003

Die Kinder von religiös homogenen Elternpaaren stellen den größten Teil der Geburten. Hatten 1964 rund 800.000 Kinder evangelisch oder katholische religiös homogene Eltern, waren es bei den evangelisch / katholischen Ehepaaren zusammen 180.000 Kinder. Der „Pillenknick“ verringert die religiös homogenen Geburten (1985) auf 310.000 Geburten (- 61 Prozent) und die evangelisch/katholischen Elternpaare auf 100.000 Geburten (- 44 Prozent).

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