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Glaube an Gott

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Lebens- und Glaubenswelten junger Erwachsener in Deutschland

In einer aktuellen EKD-Studie unter jungen Erwachsenen in Deutschland sagen von den 19- bis 27-Jährigen 19 Prozent, dass sie religiös seien. Mehrheitlich bezeichnen sich die jüngeren Evangelischen wie Katholiken als nicht religiös und ebenso sagt eine Mehrheit: „Über das, was ich glaube, entscheide ich selber“. Ein Fazit des Studienleiters lautet: „Es ist eine – vielleicht die erste – wirklich postchristliche Generation. Gott ist weitgehend verschwunden.“

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Perspektiven des Theismus

In einer Auswertung internationaler Umfragedaten (in 26 Ländern mit christlicher Tradition plus Israel und Japan) zeigt sich, dass sich im Zeitraum 1991 bis 2008 die Anteile der „Gottesgläubigen“ verringern (mit drei Ausnahmen) und der Anteil der „Atheisten“ sich vergrößert (mit drei Ausnahmen). Besonders auffallend ist die Altersgruppierung, in denen sich zeigt, wie der Glaube an Gott – auf unterschiedlichen Niveaus – sich bei den jüngeren Altersgruppen stetig verringert.

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USA: Mehrheit braucht für Werte keinen Gottesglauben

Ein wachsender Anteil der US-Amerikaner, die jetzt die Mehrheit stellen (56 Prozent), sagt, dass es nicht notwendig ist, an Gott zu glauben, um moralisch zu sein und gute Werte zu haben. In einer aktuellen Studie des PEW Research Centers (Juni/Juli 2017) gibt es dafür zwei Erklärungen.

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Gottesglaube in den Niederlanden in der Minderheit

Der Trend zur Gottlosigkeit ist in den Niederlanden eine langfristige Tendenz. So wie einerseits die beiden Glaubensgruppen der Gottgläubigen und der Transzendentalen sich in den vergangen fünfzig Jahren von 78 Prozent auf 42 Prozent verringert haben, haben die Agnostiker und die Atheisten ihren Anteil von 24 Prozent auf 58 Prozent vergrößert.

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Generation What? – Glücklich ohne Gott

Die Generation der heute 18- bis 34-Jährigen in Europa: „Was denken sie, welche Ziele, Wünsche, Hoffnungen und Ängste haben sie?“ Dafür führten Medien (in Deutschland der Bayerische Rundfunk, der SWR und das ZDF) eine breit angelegte Studie durch, die vom SINUS-Institut koordiniert und fachlich begleitet wurde. Aus den vielen Ergebnissen konzentriert sich fowid auf die Darstellung der Einstellungen zu Gott und dem Vertrauen in religiöse Institutionen.

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Glaubensvorstellungen von Katholiken, 2002

An einen Gott - wobei diese Vorstellung noch genauer abzuklären wäre - glauben neun von zehn Katholiken (86 Prozent). Aber immerhin 14 Prozent der befragten Katholiken ab 16 Jahren sind sich unentschieden (8 Prozent) oder sagen explizit (4 Prozent), dass sie nicht an einen Gott glauben.

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Religionszugehörigkeit und Gottesglaube, 2002

Für die ALLBUS-Studie 2002 wurde gefragt: „ Ich möchte noch einmal zum Glauben an Gott zurückkommen. Welche der folgenden Aussagen kommt Ihren Überzeugungen am nächsten?“ (Vorlage einer Liste mit vier Aussagen.)

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Gottesvorstellung nach Religionszugehörigkeit, 2002

Die allgemeine Frage „Glauben Sie an Gott?“ wird in Deutschland normalerweise von 50 - 60 % der Befragten mit „Ja“ beantwortet. Eine weitere, genauere Frage nach der „Gottesvorstellung“, die der Vorstellung der Befragten am nächsten kommt, zeigt jedoch die inhaltlichen Variationen. Die christliche Gottesvorstellung eines „persönlichen Gottes“ findet sowohl bei katholischen Kirchenmitgliedern (36 %) wie bei Evangelischen (23 %) keine Mehrheit. Am stärksten verbreitet ist bei den Mitgliedern der beiden großen Kirchen die Idee eines unspezifischen  “höheren Wesens oder einer geistigen Macht“ (42 % und 40 %).

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Glaube an Gott - Deutschland und USA, 1991 und 1998

Auch wenn aus Daten von nur zwei Messzeitpunkten (1991 und 1998) noch kein ‚Trend’ abzuleiten ist, so zeigt sich aber eine eindeutige Veränderung. Sowohl in Deutschland wie in den USA - die als Kontrolle der Veränderung hinzugezogen wurden - werden die „Nicht-Gott-Gläubigen“ (Atheisten / Agnostiker) zahlreicher, nimmt die Zahl der „Gottes-Zweifler“ zu (Nicht Gott, aber höhere Macht / Gott, manchmal ja / nein) und entsprechend verringert sich die Zahl der „Gott-Gläubigen“.

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Konfessionslose und Glauben an Gott

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat sich 1992 in ihrer dritten Erhebung über Kirchenmitgliedschaft auch speziell mit den Konfessionslosen beschäftigt. Um mögliche Unterschiedlichkeiten in ihren Orientierungen abzuklären, wurden die Konfessionslose in „Ausgetretene“ (Konfessionslose der 1. Generation) und „Ungetaufte Konfessionslose“ (Konfessionslose der 2. oder weiterer Generationen) aufgeteilt.

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