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Konfessionen

Schlagwort Konfessionen

Deutschland (5): Die säkularisierten Städte

„Stadtluft macht frei“ – hieß es im Mittelalter – von der Leibeigenschaft. Aber auch die Religionsfreiheit, als Freiheit von einer Religion, hat in neuerer Zeit seine besondere Ausprägung in den größeren Städten. Bereits zur Volkszählung von 1880 wurden sie gezählt und aktuell gibt es nur wenige größere Städte, in denen die Mitglieder der beiden großen Kirchen noch die Mehrheit der Bevölkerung repräsentieren.

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Parteimitglieder und Konfessionen, 2009

In der Umfrage der Konrad-Adenauer-Stiftung (2009) wird deutlich, dass in der Anhängerschaft der Unionsparteien Katholiken und Protestanten über- und Konfessionslose unterrepräsentiert sind. Bei Wählern von SPD und Grünen sind etwas mehr Protestanten als Katholiken zu verzeichnen. Jedoch sind sich die Anhängerschaften der Parteien in konfessioneller Hinsicht verhältnismäßig ähnlich, wenn es auch im Umfeld von Wahlen zu ungewöhnlichen Schwankungen kommen kann.

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Bundestagspräsidium 17. Wahlperiode

Das Präsidium des Deutschen Bundestages der 17. Wahlperiode setzt sich aus drei Männern und drei Frauen zusammen, davon sind drei Katholiken, zwei evangelische Kirchenmitglieder und eine Konfessionslose. Es ist nahezu das gleiche Präsidium wie in der 16. Wahlperiode.

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Bundestagspräsidium 18. Wahlperiode

Das Präsidium des Deutschen Bundestages der 18. Wahlperiode setzt sich aus drei Männern und vier Frauen zusammen, davon sind zwei Katholiken, drei evangelische Kirchenmitglieder und zwei Konfessionslose.

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Bundestagspräsidium 16. Wahlperiode

Das Präsidium des Deutschen Bundestages der 16. Wahlperiode setzt sich aus drei Männern und vier Frauen zusammen, davon sind drei Katholiken, drei evangelischen Kirchenmitgliedern und eine konfessionslos.

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Konfessionelle versus religiöse Konfliktlinie in der deutschen Wählerschaft

Das unterschiedliche Wahlverhalten deutscher Katholiken und Protestanten gehört unter der Bezeichnung ‚konfessionelle Konfliktlinie‘ zum festen Kanon der Wahlforschung. Seit Mitte der 1980er Jahre wird jedoch vermutet, die konfessionelle Konfliktlinie würde durch eine religiöse Spannungslinie ergänzt oder gar abgelöst. (…)  Auch wenn der religiöse Cleavage zwischenzeitlich an Bedeutung verlieren sollte, verweisen die angeführten Trends auf eine jederzeit mögliche Aktualisierung und Verstärkung einer Spannungslinie, die zwischen Christen und Nichtchristen verläuft.

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Geburten, Nichtehelich - Konfession der Mutter 1953-2005

Jahrhunderte lang als „Schande“ diskriminiert, wäre zu erwarten gewesen, dass der Anteil der katholischen Frauen unter den ledigen Müttern gering sein würde. Das ist nicht der Fall. Katholische und evangelische ledige Mutter sind in ihrer Anzahl durchaus vergleichbar (und von 1971 bis 1975 auch gleich groß). In dem etwas geringeren katholischen Anteil drückt sich dann eher die in den 1950er Jahren etwa geringere Zahl der Katholiken aus.

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