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USA: Religiöse Gruppen bei den Halbzeitwahlen 2018

Eine vorläufige PEW-Analyse der Halbzeitwahlen 2018 ergab, dass das Abstimmungsverhalten wichtiger religiöser Gruppen weitgehend gleichbleibend, unverändert ist. Weiße evangelikale oder wiedergeborene Christen unterstützten republikanische Kandidaten für das Repräsentantenhaus der USA mit ungefähr den gleichen Anteilen, wie sie es auch 2014 taten. Andererseits wählten religiös ungebundene Wähler („Nones“) und jüdische Wähler mit großem Abstand wiederum demokratische Kandidaten.

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Eine andere Art von Religionstypologie

Das PEW Forschungszentrum hat eine neue Art von Religionstypologie entwickelt und in seinem Bericht: „The Religious Typology. A new way to categorize Americans by religion” vorgestellt. In den meisten Umfragen über Religion werden die Befragten in Kategorien wie Katholiken, Juden und Muslime unterteilt. PEW erläutert den umgekehrten Ansatz: Anstatt die Ansichten vordefinierter Gruppen miteinander zu vergleichen, verwendeten die Forscher eine Clusteranalyse, um kohärente Gruppen von Menschen mit ähnlichen religiösen und spirituellen Eigenschaften unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit zu identifizieren ( Um zu sehen, wohin Sie passen, können Sie an einem religiösen Typologie-Quiz teilnehmen.)

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USA: Religion und Kirchgang 1955 - 2017

In einer aktuellen Untersuchung des Gallup-Instituts sind die Daten einer Zeitreihe zu den Anteilen von Katholiken, Protestanten und „Nones“ in den USA und ihr Kirchgang dargestellt. Kernaussage: Seit 1955 haben die Protestanten ein Drittel ihres Anteils verloren und der wöchentliche Kirchenbesuch der Katholiken ist von 70 auf 39 Prozent zurückgegangen. Bei den Protestanten bleibt er stabil um die 40 Prozent.

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USA: Mehrheit braucht für Werte keinen Gottesglauben

Ein wachsender Anteil der US-Amerikaner, die jetzt die Mehrheit stellen (56 Prozent), sagt, dass es nicht notwendig ist, an Gott zu glauben, um moralisch zu sein und gute Werte zu haben. In einer aktuellen Studie des PEW Research Centers (Juni/Juli 2017) gibt es dafür zwei Erklärungen.

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Nicht-Religionszugehörige im Vereinigten Königreich

Der Anteil derjenigen, die sich im Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland keiner Religionsgemeinschaft zugehörig fühlen, hat mit 53 Prozent den bisher höchsten Anteil in der Bevölkerung erreicht, d. h. die klare Mehrheit der Bevölkerung im Vereinigten Königreich ist 2016 erstmals ohne eine Religionszugehörigkeit.

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Schottland: 58 Prozent der Bevölkerung „ohne Religion“

Nachdem im Zensus 2015 der Anteil der Bewohner Schottlands, die sich zu „keiner  Religionsgemeinschaft“ bekennen, bereits auf über 50 Prozent gestiegen war, ist dieser Anteil im Zensus 2016  weiter angestiegen: auf 58 Prozent. Unter den 18-34-Jährigen sind es 74 Prozent.

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Australien: „No religion“ mit großem Zuwachs

Im Zensus 2016 hat sich herausgestellt, dass in Australien die Gruppe derjenigen, die sich zu keiner Religionszugehörigkeit bekennen, in absoluten Zahlen das stärkste Wachstum hat. Noch stellen die zusammengefassten christlichen Gruppierungen die Mehrheit (mit 52,1 Prozent), aber die Personen ohne Religionszugehörigkeit haben bereits einen Anteil von einem knappen Drittel (30,1 Prozent).

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Die religiös Ungebundenen in den USA

Unter dem Titel: „EXODUS. Why Americans are Leaving Religion - and Why They’re Unlikely to Come Back“ hat das Public Religion Research Institute (PRRI) im Herbst 2016 die Ergebnisse zu den religiös Ungebundenen in den USA veröffentlicht. Ihre Anzahl steigt und es gibt kein Anzeichen dafür, dass sie zu den organisierten Religionen zurückkehren.

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Die „No-Religion“-Bevölkerung Großbritanniens

Nachdem sich gezeigt hat, dass die Konfessionsfreien in England und Wales mittlerweile die größte Weltanschauungsgruppe darstellen, haben sich jetzt auch kirchliche Sozialforscher in England mit den Konfessionslosen beschäftigt, um zu klären, was das für Personen sind, die offensichtlich von den Kirchen bzw. Religionsgemeinschaften nicht mehr erreicht werden.

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