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Assistierter Suizid

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Sterbehilfe in Belgien 2003 - 2024

Die Sterbehilfe wurde 2002 in Belgien entkriminalisiert. Staatlicherseits besteht seitdem die „Kommission für die Kontrolle und Bewertung der Euthanasie“, die prüft, ob die Voraussetzungen für eine Freitodbegleitung eingehalten wurden. Die Zahl der Sterbehilfen steigt an und beträgt mit 3.991 Personen derzeit 3,6 Prozent aller Verstorbenen.

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Sterbehilfe in den Niederlanden 2011 - 2024

Die Sterbehilfe in den Niederlanden ist keineswegs ‚liberal‘, sondern staatlich streng reguliert und kontrolliert, ohne die Freiheit des entscheidungsfähigen Einzelnen zu beschränken. Die Anzahl der Sterbebegleitungen steigt kontinuierlich und beläuft sich 2024 auf 9.958 Personen bzw. 5,8 Prozent aller Sterbefälle in den Niederlanden.

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Freitodbegleitungen in Deutschland 2025

Die Anzahl der Freitodbegleitungen ist 2025 gegenüber dem Vorjahr gestiegen und beträgt 1.288 Personen. Das sind 0,1 Prozent aller Todesfälle in Deutschland. Im Vergleich zu den Anteilen in der Schweiz oder in den Niederlanden wären – bei einer parallelen Entwicklung - in Deutschland jährlich zwischen 24.000 und 58.000 Freitodbegleitungen zu erwarten.

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Freitodbegleitungen in der Schweiz 1998-2024

In der Schweiz bestehen mehrere Organisationen, die von Hilfesuchenden für eine Freitodbegleitung ansprechbar sind. Bekannt sind Organisationen wie EXIT (Deutschsprachige Schweiz) und EXIT A.D.M.D. (in Genf für die französische Schweiz) sowie Dignitas. Hinsichtlich weiterer Organisationen klärt sich die Situation. Der Anteil der Freitodbegleitungen an allen Verstorbenen (2024) beträgt 2,4 Prozent.

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Freitodbegleitungen in Deutschland, 2020-2024

Die Anzahl der Menschen in Deutschland, die sich für einen assistierten Suizid als Sterbehilfe der Freitodbegleitung entschieden haben, beläuft sich 2024 auf 977 Personen. Das sind – bei 1.002.741 in Deutschland Verstorbenen – 0,097 Prozent aller Todesfälle. Eine – im internationalen Vergleich – geringe Zahl.

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Einstellungen zur Sterbehilfe, Herbst 2024

Forsa hat im Auftrag der DGHS (Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben) im Oktober 2024 repräsentativ die Bevölkerung über 18 Jahren hinsichtlich ihrer Auffassungen zum assistierter Suizid befragt. Neben einer hohen generellen Zustimmung – quer durch die Bevölkerung, auch bei Kirchenmitgliedern –, zeigte sich das Ausmaß der aktuellen Annahme, dass die Sterbehilfe in Deutschland strafbar sei.

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Sterbehilfe in Belgien 2003-2021

Neben den Niederlanden, der Schweiz und Luxemburg ist Belgien das vierte Land in Europa, in dem die Sterbehilfe entkriminalisiert wurde. Staatlicherseits besteht seit 2002 die „Kommission für die Kontrolle und Bewertung der Euthanasie“, die prüft, ob die Voraussetzungen für eine Freitodbegleitung eingehalten wurden. Die Zahl der Sterbehilfen steigt moderat an und beträgt derzeit 2,4 Prozent aller Verstorbenen.

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Sterbehilfe in den Niederlanden 2011 - 2021

In den Niederlanden ist die ärztliche Sterbehilfe erlaubt und per Gesetz geregelt. Die staatlichen Regionalen Sterbehilfekommissionen („Euthanasiecommissie“) erfassen alle assistierten Sterbefälle, prüfen die Einhaltung der „Sorgfaltskriterien“ und legen die Daten in Jahresberichten der Öffentlichkeit vor. Der Anteil der Sterbehilfe an allen Sterbefällen ist seit 2014 relativ gleichbleibend um die vier Prozent.

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USA: Beständige Mehrheit für legale Sterbehilfe

Unter dem Titel: “Americans‘ Strong Support for Euthanasia Persists” erläutert die Gallup-Forscherin Megan Brenan die zentralen Aspekte der Einstellung zur Sterbehilfe in den USA: „72 Prozent sagen, dass Ärzte in der Lage sein sollten, legal todkranken Patienten zu helfen, zu sterben. Weniger, 65 Prozent, unterstützen es ausdrücklich, auch wenn die Frage ‚Suizid begehen‘ beinhaltet; 54 Prozent halten ärztlich assistierten Suizid für moralisch akzeptabel.“

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