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Atheisten

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Präferenzen für US-Präsidentschaftskandidaten

In einer aktuellen Umfrage hat Gallup eine Zeitreihe seit 1937 fortgeschrieben, in der danach gefragt wird, welche Merkmale Präsidentschafts-Kandidaten haben können, um von den Befragten gewählt zu werden. Mehr als 90 Prozent würden im Januar 2020 einen Farbigen, Katholiken, Hispanier, eine Frau oder einen jüdischen Kandidaten wählen. Alle anderen Merkmale sind nicht mehrheitsfähig, am wenigsten ein Sozialist.

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Konfessionsfreie in Australien: 1901-2016

Im Zensus 2016 stieg der Anteil der Australier, die auf die Frage, welche Religion sie haben, mit „No“ antworteten, auf 30,1 Prozent. Die 18-34-Jährigen antworteten zu 39 Prozent mit „No religion“. Der Anstieg des Anteils der Konfessionsfreien setzt sich kontinuierlich fort. 2006 waren es 19 Prozent, 1901 waren es 0,4 Prozent. Es beginnt, wie in Deutschland, in den 1970ern, allerdings verhaltener.

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Atheisten in Serbien

Nach den Ergebnissen der Volkszählungen 2002 und 2011 sind 84.063 Personen in Serbien konfessionsfrei, das sind 1,2 Prozent (80.043 Atheisten sowie 4.010 Agnostiker). Diese Konfessionsfreien sind bereits numerisch in der absoluten Minderzahl gegenüber den 85 Prozent Orthodoxer sowie 7 Prozent weiterer Christen. Doch wie lebt es sich vor Ort in dieser Situation? Eine Übersicht und ein Bericht/Interview: „Ehrenmedaille für den Patriarchen“.

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Perspektiven des Theismus

In einer Auswertung internationaler Umfragedaten (in 26 Ländern mit christlicher Tradition plus Israel und Japan) zeigt sich, dass sich im Zeitraum 1991 bis 2008 die Anteile der „Gottesgläubigen“ verringern (mit drei Ausnahmen) und der Anteil der „Atheisten“ sich vergrößert (mit drei Ausnahmen). Besonders auffallend ist die Altersgruppierung, in denen sich zeigt, wie der Glaube an Gott – auf unterschiedlichen Niveaus – sich bei den jüngeren Altersgruppen stetig verringert.

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„Atheisten“ im Sommerloch

Dass Atheisten keine Moral hätten wird gerne kolportiert: Moral brauche Religion. Nun geisterte Anfang August 2017 eine Studie durch die Medien, dass selbst Atheisten dieser Meinung sind – auch wenn es doch nur ein Vorurteil sei: „Sogar Atheisten halten Serienmörder eher für Atheisten“. Im medialen ‚Sommerloch‘ bekommt auch methodisch mehr als Fragwürdiges einen Platz.

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Konfessionsfreie Identitäten

Zu dem Drittel der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland, die keiner Kirche angehören, liegen kaum detaillierte Erkenntnisse vor, welche weltanschaulichen Auffassungen und wertebezogenen Orientierungen in der Gruppe der Konfessionsfreien verbreitet sind. Daraufhin begann im vergangenen Jahr erstmalig eine wissenschaftliche Befragung. Sie widmete sich dieser Fragestellung unter dem Titel „Konfessionsfreie Identitäten“, die von vier renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern entwickelt worden ist.

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Religiöse Kenntnisse in den USA

„Gott in der Neuen Welt“ war (2008) ein Artikel von Cordula Meyer im Magazin Der Spiegel überschrieben. Ihre Beschreibung der Evangelikalen als starke politische Strömung, die jedoch von den liberalen Eliten in den Städten als bornierte Hinterwäldler wahrgenommen werden, war Anlass, nachzufragen.

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Globaler Index zu Religiosität und Atheismus

Die WIN-Gallup Studie zu „Religiosität und Atheismus“ erfasst (2012) in 57 Ländern weltweit rund 73 Prozent der Weltbevölkerung. Aufgrund einer Selbsteinstufung bezeichnen sich 59 Prozent als „religiös“, 23 Prozent als „nicht-religiös“. Nur eine Minderheit (13 Prozent) – mit Schwerpunkt in Ost-Asien und West-Europa – bezeichnet sich als Atheist. Allerdings hat sich der Anteil der Religiösen von 2005 bis 2012 um 9 Prozentpunkte auf 59 Prozent verringert.

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Anteile und Anzahl von Atheisten / Agnostikern / Gottlosen

Auch wenn es methodisch und empirisch nicht einfach ist, die Größenordnungen von „Gottlosen“ oder „Nichtreligiösen“ in den Staaten der Welt zu erfassen, so gibt es doch ernstzunehmende und erfolgreiche Versuche dazu. Die Befunde sind eine Auswertung zahlreicher soziologischer Studien, die – insbesondere für Europa – die klare Tendenz zeigen, dass die überwiegend evangelischen Länder Europas, die positive Spitzenpositionen in Bezug auf soziale Befunde und Bildungsindikatoren haben, auch die Staaten mit den höchsten Anteilen an nicht-religiösen Menschen sind.

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