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Konfessionsfreie

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Religion in Lateinamerika

Anlässlich des aktuellen Papst-Besuches in Chile und Peru stellt sich die Frage nach den religiösen Veränderungen der letzten zwanzig Jahren zwischen 1995 und 2017.  Im Jahr 2017 gab es sieben Länder in der Region, in denen die katholische Religion nicht mehr dominant ist, 2013 waren es vier, 1995 bestand in allen Ländern noch eine katholische Mehrheit. In der Fixierung auf die erfolgreich missionierenden Evangelikalen wird übersehen, dass die Konfessionsfreien mittlerweile ebenso zahlreich sind.

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Deutschland: Die Konfessionen

Volkszählungen sind wie genaue Momentaufnahmen der formalen Religionszugehörigkeiten. Alles andere sind Fortschreibungen und Schätzungen. Aber in dem Vergleich dieser Momentaufnahmen zeigen sich auch (dynamische) Veränderungen, zum Beispiel im Vergleich der Altersgruppen und Geburtenjahrgänge. Und es lässt sich recht genau feststellen, seit wann und inwiefern es Veränderungen im Religionsgefüge in Deutschland gibt.

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Konfessionen und Religiosität in Hessen

Die Entwicklung der Konfessionen in Hessen seit 1970 zeigt die Trends in den ländlichen Räumen traditionell katholischer bzw. evangelischer Dominanz sowie in den urbanen Ballungsräumen Deutschlands. Beispiele sind der Landkreis Fulda (stabile katholische Mehrheit), der Lahn-Dill-Kreis (stabile evangelische Mehrheit) und die Stadt Frankfurt am Main (Entkirchlichung).

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Wertevorstellungen konfessionsfreier Menschen

Die Säkularisierung der Gesellschaft hat Deutschland in den vergangenen Generationen sichtbar verändert: War die eigene Konfession vor 100 Jahren noch ein relevanter identitätsstiftender Faktor, der als wesentliches Indiz eigener politischer Überzeugungen und Wertevorstellungen dienen konnte, scheint die Frage allein, ob jemand Katholik, Protestant oder Konfessionsfrei sei, heute keine tiefgreifenden Rückschlüsse auf das Wertegefüge eines Individuums mehr zuzulassen. Erkenntnisse aus dem European Social Survey.

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Nicht-Religionszugehörige im Vereinigten Königreich

Der Anteil derjenigen, die sich im Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland keiner Religionsgemeinschaft zugehörig fühlen, hat mit 53 Prozent den bisher höchsten Anteil in der Bevölkerung erreicht, d. h. die klare Mehrheit der Bevölkerung im Vereinigten Königreich ist 2016 erstmals ohne eine Religionszugehörigkeit.

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Gottesglaube in den Niederlanden in der Minderheit

Der Trend zur Gottlosigkeit ist in den Niederlanden eine langfristige Tendenz. So wie einerseits die beiden Glaubensgruppen der Gottgläubigen und der Transzendentalen sich in den vergangen fünfzig Jahren von 78 Prozent auf 42 Prozent verringert haben, haben die Agnostiker und die Atheisten ihren Anteil von 24 Prozent auf 58 Prozent vergrößert.

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Religionszugehörigkeiten in Deutschland 2016

Der Bevölkerungsanteil der konfessionsgebundenen Muslime ist im Jahr 2016 von 4,4 Prozent auf  4,9 Prozent gestiegen. Im gleichen Zeitraum ging der Anteil der katholischen Kirchenmitglieder von 28,9 auf 28,5 Prozent zurück, die der evangelischen Kirchenmitglieder von 27,1 auf 26,5 Prozent. Die größte weltanschauliche Gruppe in Deutschland, die Gruppe der Konfessionsfreien, wuchs 2016 um weitere 380.000 Personen und stellt nun 36,2 Prozent der Gesamtbevölkerung. Zuwächse waren auch bei den „Sonstigen Religionsgemeinschaften“ zu verzeichnen, deren Bevölkerungsanteil sich von 3,6 Prozent auf 3,9 Prozent erhöhte.

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Schottland: 58 Prozent der Bevölkerung „ohne Religion“

Nachdem im Zensus 2015 der Anteil der Bewohner Schottlands, die sich zu „keiner  Religionsgemeinschaft“ bekennen, bereits auf über 50 Prozent gestiegen war, ist dieser Anteil im Zensus 2016  weiter angestiegen: auf 58 Prozent. Unter den 18-34-Jährigen sind es 74 Prozent.

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Konfessionsfreie Identitäten

Zu dem Drittel der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland, die keiner Kirche angehören, liegen kaum detaillierte Erkenntnisse vor, welche weltanschaulichen Auffassungen und wertebezogenen Orientierungen in der Gruppe der Konfessionsfreien verbreitet sind. Daraufhin begann im vergangenen Jahr erstmalig eine wissenschaftliche Befragung. Sie widmete sich dieser Fragestellung unter dem Titel „Konfessionsfreie Identitäten“, die von vier renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern entwickelt worden ist.

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Australien: „No religion“ mit großem Zuwachs

Im Zensus 2016 hat sich herausgestellt, dass in Australien die Gruppe derjenigen, die sich zu keiner Religionszugehörigkeit bekennen, in absoluten Zahlen das stärkste Wachstum hat. Noch stellen die zusammengefassten christlichen Gruppierungen die Mehrheit (mit 52,1 Prozent), aber die Personen ohne Religionszugehörigkeit haben bereits einen Anteil von einem knappen Drittel (30,1 Prozent).

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