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Konfessionsfreie

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Hamburg: Religionsgemeinschaften 1867-2017

Hamburg gilt, neben Berlin, als einer der ‚Trendsetter‘ der Säkularisierung in Deutschland. Das bestätigt sich in den Daten für beide Städte/Bundesländer. Von einer absoluten Dominanz der evangelischen Kirchenmitgliedern im Kaiserreich verringern sich die Religionszugehörigkeiten seit 1961 – also früher als in (West-)Deutschland insgesamt – kontinuierlich, dass die Evangelischen bereits ab 1987/1988 nicht mehr die Mehrheit stellen.

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Religion in den USA : 1992-2018

In den vergangenen 25 Jahren sind alle Indikatoren für eine Verbundenheit mit Religion in den USA zurückgegangen. Während der „Glaube an Gott“ relativ stabil hoch bleibt (um die 90 Prozent), verringert sich die Anzahl der Kirchenmitglieder um 20 Prozentpunkte (70 auf 50 Prozent) und das Vertrauen in die Kirchen reduziert sich auf ein historisches Tief von 59 auf 38 Prozent. Die Details.

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Konfessionsfreie in Großbritannien mit stetigem Zuwachs

Nach einer Meldung des britischen Office of National Statistics (ONS) zu: „Religion by Local Authority, Great Britain, 2011 to 2018” hat sich die Zahl der Konfessionsfreien in Großbritannien (Vereinigtes Königreich ohne Nordirland) 2018 auf 25,2 Millionen Personen erhöht. Seit 2011 ist das ein Zuwachs von 8 Millionen Personen bzw. von 46 Prozent in 7 Jahren.

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Religionszugehörigkeiten in Stuttgart 1900 - 2018

Betrachtet man die Entwicklung der Kirchenmitgliederzahlen in Stuttgart kommt man zu zwei sehr unterschiedlichen Feststellungen, die dennoch beide richtig sind. Der Trend der Säkularisierung wird sich zudem weiter fortsetzen, da den beiden großen christlichen Kirchen vor allem die jüngeren Mitglieder abhandengekommen sind.

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Kirchenmitglieder und Konfessionsfreie in Berlin, 1867 - 2017

Wie war die Entwicklung Berlins zur „Hauptstadt der Gottlosen“? Bereits 1880 wurden 246 Personen „ohne Religionsbekenntnis“ gezählt – das war ein Spitzenwert im Deutschen Kaiserreich. Während die römischen Katholiken seit 1900 recht stabil einen Anteil von 10 Prozent verzeichnen, ist es vor allem der Rückgang der Mitgliederzahl der dominierenden Evangelischen, der sich im Zuwachs der „Gottlosen“ darstellt.

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Religionszugehörigkeiten in Deutschland 2017

Bei der Feststellung der Religionszugehörigkeiten in Deutschland zum Jahresende 2017 besteht die gleiche Gemengelage wie bisher: Einerseits überexakte Zahlen, andererseits veraltete Schätzungen aus denen sich erhebliche ‚Restgrößen‘ ergeben, deren Anteile dann auf eine geschätzte Bevölkerungszahl umgerechnet werden. Damit muss man leben, denn Genaueres gibt es nicht. In Deutschland. Entsprechend werden die Prozentsätze in der grafischen Darstellung nur noch ohne Nachkommastellen genannt.

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Deutschland (5): Die säkularisierten Städte

„Stadtluft macht frei“ – hieß es im Mittelalter – von der Leibeigenschaft. Aber auch die Religionsfreiheit, als Freiheit von einer Religion, hat in neuerer Zeit seine besondere Ausprägung in den größeren Städten. Bereits zur Volkszählung von 1880 wurden sie gezählt und aktuell gibt es nur wenige größere Städte, in denen die Mitglieder der beiden großen Kirchen noch die Mehrheit der Bevölkerung repräsentieren.

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Wichtigkeit von Religion und Kirche in Deutschland

In den Umfragen zur Wichtigkeit von Lebensbereichen in Deutschland spielt der Bereich „Religion und Kirche“ eine Sonderrolle, da er mit großem Abstand als „unwichtig“ bezeichnet wird. Seit dem Umfragebeginn (1980) ist die Anzahl derjenigen die „Religion und Kirche“ als unwichtig betrachten stets größer als die Zahl derer, für die dieser Lebensbereich wichtig ist.

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Deutschland (4): Der entkirchlichte Osten

Entsprechend der Datensatzbeschreibung der Volkszählung in der DDR 1961 wurde die Religionszugehörigkeit nicht erhoben. Ebenso wurde in der Volkszählung in der DDR 1981 lt. Schlüsselverzeichnis nicht nach der Religionszugehörigkeit gefragt. Insofern ist eine Zeitreihe wie für die westdeutschen Bundesländer nicht möglich, aber die Veränderungen sind gravierend. Ergebnisse des Zensus 2011.

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Profile von Konfessionsfreien und Kirchenmitgliedern

Nach dem Zensus 2011 wurden aus erhebungstechnischen Gründen (der Unvollständigkeit) keinerlei Daten oder Informationen zu den Konfessionsfreien (ebenso wie zu den Muslimen) in Deutschland veröffentlicht. Damit besteht das Defizit, dass letztmalig in der Volkszählung 1987 – also vor dreißig Jahren – empirisch valide Daten zu den Konfessionsfreien vorhanden sind. Gerade aufgrund der starken Veränderungen in der deutschen Religionslandschaft, besteht also der Bedarf, diese Lücke zu füllen.

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