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Konfessionsfreie

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Religionstrends in der Schweiz 1930 - 2022

Fowid-Notiz: Ein Sammelband mit Aufsätzen zu „Religionstrends in der Schweiz“ ist jetzt frei verfügbar publiziert worden. Datenbasierte Analysen verschiedener Aspekte verdeutlichen den Wandel der Rolle von Religion und Kirche. Ein besonderer Aspekt ist die Entwicklung der Religionslosen seit 1930.

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Australien: Religion und Konfessionsfreie 2021

Fowid-Notiz: Die fünf wichtigsten Religionszugehörigkeiten im Zensus 2021 waren: Keine Religion (38,9 Prozent), Katholisch (20 Prozent), Anglikanisch (9,8 Prozent), Islam (3,2 Prozent) und Hinduismus (2,7 Prozent). Fasst man alle christlichen Denominationen zusammen, so sind es 43,9 Prozent. Insofern ist die ‚christliche Gruppe‘ immer noch am größten – allerdings mit sinkender Tendenz: jährlich um rund einen Prozentpunkt.

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Religionszugehörigkeiten 2021

Nachdem die EKD und die Deutsche Bischofskonferenz ihre Mitgliederzahlen zum 31.12.2021 veröffentlicht haben und auch andere Daten (z. B. der BAMF – Bundesanstalt für Migration und Flüchtlinge) für Veränderungen im Jahr 2021 vorliegen, kann eine Bestandsaufnahme für die Religionszugehörigkeiten in Deutschland Ende 2021 erstellt werden. Die Trends sind dabei weitgehend unverändert. Nur noch 6 Prozent der Bevölkerung sind als praktizierende Gläubige anzusehen.

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Spanien: Religion und Konfessionsfreie 2005 - 2022

Das spanische Meinungsforschungsinstitut „CIS - Centro de Investigaciones Sociológicas“ (Madrid) führt jeden Monat (außer August) Umfragen als „Barometer“ durch. Seit Februar 2005 wird auch nach der religiösen Orientierung gefragt: „Wie definieren Sie sich in religiösen Fragen: Katholik, Anhänger einer anderen Religion, Nicht-Gläubiger oder Atheist?“ Eine Zeitreihe verdeutlicht die Verringerung der „Religiösen“, den Anstieg der „Nicht-Religiösen“ und den religiösen Traditionsabbruch.

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Österreich: Religion, Konfessionsfreie 1951 – 2021

Nach 2001 darf in Österreich in Volkszählungen nicht mehr nach der Religionszugehörigkeit gefragt werden, so dass es dazu keine weiteren Daten gibt. Nun hat Statistik Austria (2021) als Zusatzfrage zur Mikrozensus-Arbeitskräfteerhebung nach der Religionszugehörigkeit gefragt, so dass die Zeitreihe fortgeschrieben werden kann und belastbare Zahlenangaben vorliegen. Vor allem für die Bundesländer.

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Konfessionsfreie in Luxemburg 2022

Fowid-Notiz: Die „Allianz vun Humanisten, Atheisten an Agnostiker Lëtzebuerg a.s.b.l.“ (AHA) hat TNS-ILRES beauftragt, eine repräsentative Umfrage zu Werten und Überzeugungen in Luxemburg durchzuführen. Die Ergebnisse liegen jetzt vor. Sie zeigen, dass der Trend zur Konfessionsfreiheit unvermindert anhält: 2008 waren 25 Prozent konfessionsfrei, 2022 sind es 41 Prozent.

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Religionszugehörigkeiten, gefühlt, 2022

Mit einer ungewöhnlichen Fragestellung zur Religionszugehörigkeit, die sich auf die subjektive Selbstzuordnung der Befragten und nicht auf formale Mitgliedschaften fokussiert, ist es jetzt möglich, formale Registereinträge und rechnerische Schätzungen wie Zuordnungen zu überprüfen. Das Ergebnis bestätigt die Korrektheit bisheriger Zählungen wie Berechnungen, was so nicht unbedingt zu erwarten war.

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Konfessionsfreie in Österreich

Länderbericht: Auch wenn der Anteil der römischen Katholiken sich in Österreich beständig verringert, sind sie immer noch die Mehrheit. Der Anteil der Konfessionsfreien in Österreich steigt kontinuierlich an, was sich jedoch nicht in den Organisationen darstellt, die eher kleingliedrig, vorübergehend und personal initiiert sind. Der Freidenkerbund ist davon die Ausnahme.

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Jugend in Deutschland, Frühjahr 2022

fowid-Notiz: Im Projekt „Jugend in Deutschland“ beschreiben Simon Schnetzer und Klaus Hurrelmann in halbjährlichen Umfragen als „Trend-Studien“ die jeweils aktuellen Einstellungen und Weltsichten der 14-29-Jährigen in Deutschland zu sich selbst, zum Weltgeschehen und der Gesellschaft. Hinsichtlich der Glaubenszugehörigkeiten bestätigen sich die Ergebnisse anderer Studien, die unter den Jüngeren einen höheren Anteil von Konfessionsfreien festgestellt haben.

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Religion in Spanien 2021

Fowid-Notiz: Nach den neuesten Zahlen der Religionszugehörigkeit in Spanien hat sich der Anteil der Nicht-Religiösen auf 37 Prozent erhöht. Die entscheidende Rolle spiele dabei der Generationseffekt, da 64 Prozent der 18-24-Jährigen sich nicht mehr als religiös verstehen. Diese Veränderungen zeigen sich auch im Bildungswesen, in den Heiratsstatistiken und in der Verringerung der Spenden vom Einkommen, die der katholischen Kirche zugeschrieben werden.

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