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Konfessionsfreie

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Religionszugehörigkeiten?

Entspricht das weit verbreitete verbale Bekenntnis zu einer Religion bzw. einer Religionsgemeinschaft und ihrem Gott auch dem tatsächlichen Verhalten einer aktiven Religionsausübung, sei es in der Öffentlichkeit wie im Privaten? Die Analyse des tatsächlichen Verhaltens – vor dem Hintergrund des verbalen Bekenntnisses –, zeigt die Widersprüche zwischen dem Reden und dem Handeln. Es wirft die Frage auf, ob man überhaupt noch von Religionsgemeinschaften sprechen kann und sollte.

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Konfessionsfreie in Europa

Der Trend des Anstiegs von Konfessionsfreien in Deutschland zeigt sich auch in weiteren Ländern Europas, vor allem Westeuropas. Die Entwicklung in Deutschland liegt dabei im Mittelfeld. Der Aspekt, ob das Land eine katholische oder evangelische Tradition hat, spielt dabei keine offensichtliche Rolle: Norwegen und Spanien sind die Spitzenreiter bei den Zuwächsen an Konfessionsfreien.

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Religionszugehörigkeiten 2020

Am 31.12.2020 lebten in Deutschland 42,4 Mio. protestantische und katholische Christen (51,0 Prozent), 2,9 Mio. konfessionsgebundene Muslime (3,5 Prozent), 4,0 Mio. Mitglieder anderer Religionsgemeinschaften (4,8 Prozent) und 33,8 Mio. Konfessionsfreie (40,7 Prozent). Voraussichtlich wird die Anzahl der Mitglieder der EKD und der römisch-katholischen Kirche schon Ende 2021 auf unter 50 Prozent der Bevölkerung gesunken sein.

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Konfessionsfreie in Israel

Fowid-Notiz: Die Organisation Hiddush (Für Religionsfreiheit und Gleichheit der Religionen) in Israel, hat jetzt die Ergebnisse der Umfrage 2021 des „Israel Religion & State Index“ publiziert. Die auch in früheren Umfragen deutlichen Unterschiede zwischen den Religiösen und den Konfessionsfreien bestätigen sich in weiteren Facetten. 57 Prozent der jüdischen Bevölkerung Israels verstehen sich als konfessionsfrei.

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Konfessionsfreie in Uruguay

Fowid-Länderbericht: Uruguay gilt als „Ausreißer“ im „katholischen Südamerika“, da es – weithin unbeachtet – einen weitestgehenden Laizismus mit privater Religiosität realisiert hat. Liberale Freidenker haben seit dem 19. Jahrhundert Prinzipien der Aufklärung politisch umgesetzt, über die man an manchen anderen Orten der Welt noch nicht einmal zu sprechen wagt. Und Uruguay gilt – trotzdem oder deshalb – als Land mit „sturmfester Demokratie-Tradition“.

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Konfessionsfreie in den USA, 2020

Fowid-Notiz: Das Pew-Research-Center hatte für 2018/19 einen Anteil von 26 Prozent „Konfessionsfreie in den USA“ genannt. In der gleichen Größenordnung (23 Prozent) beziffert jetzt auch das PRRI (Public Religion Research Institute) den Anteil der Konfessionsfreien und zeigt gleichzeitig, dass diese Gruppe, die größte Einzelgruppe der nicht- bzw. religiösen Orientierungen bildet.

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Konfessionsfreie in Italien

fowid-Länderbericht: Noch vor 40 Jahren gaben 93 Prozent der Italiener an, dem katholischen Glauben anzugehören und bis weit in die 1980er Jahre hinein prägte die Democrazia Cristiana das politische Leben des Landes. Nach wie vor hält die katholische Kirche das religiöse „Monopol“ in Italien, doch die Zahl der Konfessionsfreien steigt - wenn auch nur langsam. So hat sich die Zahl der „Gottlosen“ in Italien innerhalb von 25 Jahren auf 30 Prozent im Jahr 2020 verdreifacht.

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UK: Konfessionsfreie – Zensus 2021

Fowid-Notiz: Am 21. März 2021 ist in England, Wales und Nordirland der Zensus 2021 durchgeführt worden und wie der Guardian berichtete, wird erwartet, dass in Britannien weniger als die Hälfte der Bevölkerung sich als Christen identifizieren werden. Falls das zutreffen sollte, wären die Ergebnisse u. a. der Umfragen des National Centre for Social Research sozusagen amtlich, dass die Konfessionsfreien („No Religion“) im Vereinigten Königreich die Mehrheit stellen.

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Konfessionsfreie in Mexiko

Länderbericht: In Mexiko gab es bis 1970 so gut wie nur Katholiken und gleichzeitig ist Mexiko das Land, das – bei individueller Religionsfreiheit ‒ eine weitgehende Trennung von Staat und Kirche realisiert hat. Dieses Phänomen einer antiklerikalen Politik von Katholiken ist nur selten zu finden. Seit 1980 werden, neben der Pfingstbewegung, die Mexikaner „Ohne Religion“ zahlreicher, deren Anteil aktuell – je nach Zählweise ‒ zwischen 8 bis 14 Prozent beträgt.

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