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Taufen

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Kirchliches Leben Evangelische Kirche in Deutschland 1953 - 2017

Ende 2018 waren 21,141 Millionen Menschen (ca. 25,5 Prozent) der Gesamtbevölkerung Deutschlands Mitglied der evangelischen Landeskirchen. Überwiegend evangelisch geprägt ist vor allem der Norden Deutschlands in Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Dort sind zwischen 40 und 50 Prozent der Bevölkerung evangelisch gebunden. Zu den statistisch erfassten Daten des „kirchlichen Lebens“ gehören u. a. Taufen, Konfirmationen, Trauungen und Beerdigungen - Ereignisse für die jeweils besondere kirchliche Rituale abgehalten werden - und Kirchenaustritte, sowie die Anzahl der Gottesdienstbesucher.

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Kirchliches Leben Landeskirche Mecklenburg 1990 - 2010

Kirchliches Leben LK Mecklenburg 1990-2010

Das Gebiet der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs umfasste das ehemalige Land Mecklenburg, das seit der Vereinigung des Freistaats Mecklenburg-Strelitz mit dem Freistaat Mecklenburg-Schwerin von 1934 bis 1945 bestand. In den vier dargestellten Ereignissen des kirchlichen Lebens (Taufen, Konfirmationen, Trauungen sowie Bestattungen) zeigt sich in der hohen überdurchschnittlichen Zahl der Bestattungen die vergleichsweise Überalterung der Kirchenmitglieder. Die Mitgliederentwicklung, d. h. die Zahl der Kirchenaustritte nach der deutschen Wiedervereinigung, hat sich für die Landeskirche Mecklenburgs erst 1993 stabilisiert. Seit 2012 gehört sie zur Vereinigung der Ev.-luth. Kirche in Norddeutschland.

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Kirchliches Leben Landeskirche Württemberg 1960 - 2017

Die Evangelische Landeskirche in Württemberg ist die sechstgrößte von 20 Landeskirchen der EKD und Mitglied der Konferenz der Kirchen am Rhein. Sie hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kirche hat 2.022.740 Gemeindeglieder, das sind fast 32 Prozent der Bevölkerung (12/2017) in 1.282 Gemeinden. In der Stiftskirche Stuttgart wurde 1534 eine der ersten evangelischen Predigten in Württemberg gehalten. Eine besondere Bildungseinrichtung für angehende Theologen der Landeskirche ist das Tübinger Stift. 1945 wurde die erste Evangelische Akademie in Bad Boll gegründet.

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Kirchliches Leben Landeskirche Westfalen 1960 - 2017

Die Evangelische Kirche von Westfalen ist eine von 20 Landeskirchen der EKD und hat ihren Sitz in Bielefeld. Die Landeskirche hat etwa 2,24 Millionen Gemeindemitglieder, das sind etwa 28 Prozent der Bevölkerung (12/2017) in 494 Gemeinden. Sie ist eine der unierten Kirchen innerhalb der EKD. Die Landeskirche unterhält 873 Kirchen und Kapellen, eine Evangelische Akademie (Haus Villigst/Schwerte) und eine Hochschule für Kirchenmusik in Herford.

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Kirchliches Leben Landeskirche Hessen und Nassau 1960 - 2017

Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau ist eine der 20 evangelischen Landeskirchen, hat 2017 ca. 1,55 Millionen Gemeindeglieder (ca. 29 Prozent der Bevölkerung) in 1135 Kirchengemeinden. Das Gebiet umfasst im Wesentlichen den südlichen Teil des heutigen Landes Hessen, die ehemaligen Regierungsbezirke Rheinhessen und Montabaur des Landes Rheinland-Pfalz sowie einige Gemeinden in Nordrhein-Westfalen. Erst am 30.9.1947 wurde die Landeskirche Hessen und Nassau aus den drei einzelnen Landeskirchen Nassau, Hessen und Frankfurt gegründet.

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Kirchliches Leben Lippische Landeskirche 1960 - 2017

Die Lippische Landeskirche ist eine von 20 Landeskirchen EKD und hat ihren Sitz in Detmold. Sie hat 159.396 Gemeindemitglieder (46 Prozent der Bevölkerung) in 58 reformierten und 10 lutherischen Kirchengemeinden sowie einer nicht bekenntnismäßig spezifizierten evangelischen Kirchengemeinde. Sie ist eine von drei evangelischen Landeskirchen im Land Nordrhein-Westfalen.

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Kirchliches Leben Landeskirche Kurhessen-Waldeck 1960 - 2017

Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) ist eine von 20 Landeskirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland. Sie hat ca. 812.273 Gemeindeglieder (43,8 Prozent der Bevölkerung) in 774 Gemeinden in vorwiegend ländlichen Regionen. (Stand: Dez. 2017). Die Bischofskirche ist die Martinskirche in Kassel. Im Schlösschen Schönburg in Hofgeismar unterhält sie eine Evangelische Akademie. Kurhessen-Waldeck wurde 1934 durch Vereinigung zweier selbständiger Landeskirchen gebildet, der Landeskirche in Hessen-Kassel und der Landeskirche in Waldeck.

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Kirchliches Leben Kirchenprovinz Sachsen 1990 - 2007

Kirchliches Leben KP Sachsen 1990-2007

Die Evangelische Kirche in der Kirchenprovinz Sachsen war zwischen 1947 und 1969 und wieder von 1991 bis Ende 2008 eine der Landeskirchen der EKD. Am 1. Januar 2009 schloss sie sich mit der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Thüringen zur Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland zusammen. Zuvor gab es bereits seit 2004 eine Föderation zwischen den beiden Landeskirchen. Die Kirchenprovinz Sachsen umfasste die Gebiete der ehemals preußischen Provinz Sachsen, welche heute größtenteils das Land Sachsen-Anhalt bildet. Der Süden gehörte zum Freistaat Thüringen und der östliche Teil gehörte zum Land Brandenburg und zum Freistaat Sachsen.

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Kirchliches Leben Landeskirche Schaumburg-Lippe 1960 - 2017

Die Landeskirche Schaumburg-Lippe ist eine der kleinsten Landeskirchen Deutschlands. Das Gebiet umfasst das bis 1946 bestehende Land Schaumburg-Lippe und wurde in das Bundesland Niedersachsen eingegliedert. Heute umfasst es den nördlichen Teil des Landkreises Schaumburg. Die Landeskirche hat 51.234 Mitglieder (2017) in 22 Kirchengemeinden, das sind 28,3 Prozent der dort lebenden Bevölkerung.

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Kirchliches Leben Landeskirche Thüringen 1991 - 2007

Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Thüringen war bis 2008 eine von 23 Landeskirchen der EKD. Die Kirche mit Sitz in Eisenach hatte 2007 ca. 431.500 Gemeindeglieder in 1.308 Kirchengemeinden, das sind etwa 27 Prozent der Bevölkerung. Am 1. Januar 2009 fusionierten die Thüringische Landeskirche und die Evangelische Kirche der Kirchenprovinz Sachsen zur Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, nachdem die Synoden der beiden Landeskirchen im Jahr 2007 die Vereinigung ihrer beiden Landeskirchen beschlossen hatten und sich am 5. Juli 2008 eine gemeinsame Verfassung gaben.

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