Freidenkerbewegung

Ein Überblick über die Geschichte der Freidenker in Deutschland. Sie begann mit den Dissidenten des Mittelalters, die, freiere Religiosität erstrebend, in der Renaissance die Reformation in Gang brachten. 1573 taucht erstmalig der Begriff „Dissident“ auf und nach 1648 hießen alle tolerierten Religionsgemeinschaften außerhalb der Konfessionalität so, bis die Bezeichnung am Ende des 19. Jahrhunderts auf die Freidenker übertragen wurde. Diese übernahmen den Begriff als Selbstbezeichnung, so auch religionslose Atheisten und ethische Humanisten.








