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Bundesländer

Schlagwort Bundesländer

Deutschland (4): Der entkirchlichte Osten

Entsprechend der Datensatzbeschreibung der Volkszählung in der DDR 1961 wurde die Religionszugehörigkeit nicht erhoben. Ebenso wurde in der Volkszählung in der DDR 1981 lt. Schlüsselverzeichnis nicht nach der Religionszugehörigkeit gefragt. Insofern ist eine Zeitreihe wie für die westdeutschen Bundesländer nicht möglich, aber die Veränderungen sind gravierend. Ergebnisse des Zensus 2011.

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Deutschland (3): Der katholische Süden und Westen

In der konfessionellen Verteilung in Deutschland gibt es Bundesländer, die traditionell überwiegend von Katholiken bewohnt werden: das Saarland, Rheinland-Pfalz, Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das ändert sich. Wenn vom „schwarzen Bayern“ – gemeint ist konservativ-katholisch - gesprochen wird, dann wird übersehen, dass das Saarland noch ‚schwärzer‘ ist.

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Staatsleistungen Bundesrepublik Deutschland, 1949 – 2016

Für das Jahr 2016 belaufen sich die Staatsleistungen aller Bundesländer (außer Hamburg und Bremen, die keine Staatsleistungen bezahlen) auf 510.001.000 Euro. Damit sind seit 1949, also dem Bestehen der Bundesrepublik Deutschland, insgesamt 16,8 Milliarden Euro seitens des Staates an die Kirchen gezahlt worden. (Auch in der DDR wurden Staatsleistungen gezahlt.)

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Entwicklung der Religionszugehörigkeiten nach Bundesländern, 1950-2011

1950 war in den nördlichen Bundesländern ein Anteil von rund 80 Prozent evangelischer Kirchenmitglieder das Normale. Bis 1987 geht der Anteil in allen Bundesländern zurück. Besonders gravierend sind die Verluste von 1970 bis 1987 und 2011, insbesondere in Hamburg und Bremen - was darauf hinweist, dass auch in anderen Großstädten Ähnliches geschehen ist. Von 1950 bis 2011 hat sich der evangelische Bevölkerungsanteil um über 20 Prozentpunkte reduziert (von 51,5 auf 30,8 Prozent).

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Religionszugehörigkeit nach Bundesland, 2002-2011

Der Zensus 2011 bietet trotz aller Kritik an einzelnen Verfahren der Befragung dennoch ein aktuelles Bild zur Religionszugehörigkeit der Bevölkerung. Für Gesamtdeutschland wurden nur noch jeweils 31 Prozent evangelische und katholische Mitglieder ermittelt. Die Konfessionslosen machen inzwischen einen Anteil von ca. 33 Prozent aus.

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Religionszugehörigkeiten Bundesländer 2004

Die Religionszugehörigkeiten in Deutschland verteilen sich nicht gleichmäßig über das Land, sondern sie bilden Schwerpunkte. Die Katholiken im Westen und Süden, die Evangelischen im Norden sowie in der Mitte, die Konfessionslosen im Norden und Osten.

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Religionszugehörigkeiten nach Bundesländern, 2002 und 2004

Die Übersicht zeigt, dass es nur ein Bundesland gibt, indem die Bevölkerung mehrheitlich evangelisch ist (Schleswig-Holstein), drei Bundesländer sind mehrheitlich katholisch (Rheinland-Pfalz, Bayern und das Saarland). Die fünf Neuen Bundesländer sind mehrheitlich konfessionslos.

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Religionszugehörigkeiten nach Bundesländern, 1950-2003

1950 war in den nördlichen Bundesländern ein Anteil von rund 80 Prozent evangelischer Kirchenmitgliedern das Normale. Bis 1987 geht der Anteil in allen Bundesländern zurück. Besonders gravierend sind die Verluste von 1970 bis 1987 und 2003, insbesondere in den Stadtstaaten - was darauf hinweist, dass auch in anderen Großstädten Ähnliches geschehen ist.

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