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Eheschließungen in Deutschland (1953 - 2015)

Evangelische und katholische Eheschließungen

Der Trend eine Eheschließung mit dem kirchlichen Segen zu verbinden sinkt weiter. Während 1953 noch nahezu 80 Prozent aller Trauungen mit der kirchlichen Zeremonie begangen wurden, ist dieser Anteil im Jahr 2015 auf ca. 22 Prozent gesunken. Das heißt, dass nur noch jedes 10. Paar den evangelischen oder katholischen Segen einholt (jeweils ca. 11 Prozent).

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Migranten in Deutschland, Herkunftsland und Religionszugehörigkeit, 2006

Mit dem ALLBUS 2006 (Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften im Jahr 2006) wurden die Befragten unter anderem nach ihrem Migrationshintergrund befragt. Auch wenn die Ergebnisse mit einer entsprechenden Zurückhaltung interpretiert werden müssen, da die Untergruppen zum Teil nur sehr gering belegt sind, zeigen sie doch zumindest hinweisende Informationen.

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Gottesdienstbesuch, regelmäßig, 1952-1999

Für die Häufigkeit des regelmäßigen Kirchgangs von Katholiken zeigt sich ein deutlicher Kohorteneffekt, indem sich die Häufigkeitsverteilungen in der Grafik im Zeitverlauf gleichsam im Absinken der Werte auch gleichzeitig nach rechts verschieben. Das heißt, die Jahrgänge nehmen ihre geringer werdende Kirchgangshäufigkeit mit.

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Religionszugehörigkeiten Bundesländer 2004

Die Religionszugehörigkeiten in Deutschland verteilen sich nicht gleichmäßig über das Land, sondern sie bilden Schwerpunkte. Die Katholiken im Westen und Süden, die Evangelischen im Norden sowie in der Mitte, die Konfessionslosen im Norden und Osten.

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Wahlverhalten / Bundestagswahl 2002

In der ALLBUS-Umfrage 2004 zur Zweitstimmenwahl bei der Bundestagswahl 2002 haben insgesamt CDU/CSU und SPD die gleiche Größenordnung, unterschieden sich aber deutlich in der konfessionellen Zusammensetzung ihrer Wähler.

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Heiratsanzeigen / Religion, 1953 - 1983

Frauen wie Männer beschreiben in Heiratsanzeigen ihre ‚Qualitäten’. Christiane Gern hat für 1953, 1963, 1973 und 1983 Heiratsinserate ausgewertet: „Geschlechtsrollen. Stabilität oder Wandel? Eine empirische Analyse anhand von Heiratsinseraten“. Bei den Frauen wie bei den Männern ist die Nennung ihrer Religion 1953 und 1963 die am häufigsten genannte Kategorie - was immer auch sie damit ausdrücken wollten.

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Evangelische Eheschließungen 1953 - 2003

Evangelische Eheschließungen bis 2003

Während es in den 1950er und 1960er Jahren überwiegend religiös homogene Ehen gab, war es in den folgenden Jahrzehnten nicht mehr so wichtig, einen Partner mit gleicher Konfession zu heiraten. Dies bedeutet auch zunehmend, dass religiöser Alltag nicht mehr in traditioneller Form stattfindet bzw. bei unterschiedlicher Weltanschauung gänzlich verschwindet.

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Konfessionslose und Evangelische - Altersgruppen, 1992

Im Westen wie im Osten Deutschlands ist das Durchschnittsalter der Konfessionslosen, die aus der ausgetreten sind (Konfessionslose der 1. Generation) ähnlich groß wie das Durchschnittsalter der evangelischen Kirchenmitglieder. (44 / 46 Prozent bzw. 52 / 50 Prozent). 

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