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Sterbehilfe

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Suizide und Sterbehilfe in der Schweiz 1999 - 2014

Die Daten und Auswertungen des Bundesamtes für Statistik der Schweiz erfassen in der Todesursachenstatistik die Suizide und - seit 1998 - die Sterbehilfe (assistierte Suizide). Aus ihnen wird deutlich, dass Suizide und Sterbehilfe zwei abgegrenzte Themenkreise sind, die ihre jeweiligen eigenen Bedingtheiten haben.

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Sterbehilfe - Verhaltensbeurteilung, 2002

Hinsichtlich einer persönlichen Bewertung des Verhaltens, dass ein Arzt einem unheilbar kranken Patienten auf dessen Verlangen hin ein tödliches Gift gibt, bewerten zwei Drittel der Befragten (69,7 Prozent) diese Situation als „weniger“ oder „überhaupt nicht schlimm“.

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USA: Zwei Drittel für ärztlich assistierten Suizid

Anlässlich der Legalisierung des ärztlich assistierten Suizids im bevölkerungsreichsten Bundesstaat Kalifornien hat das PEW Forschungszentrum die Ergebnisse von Gallup-Umfragen aus den Jahren 1996 bis 2015 die zeigen, wie die Zustimmung sich über die Jahre verändert hat.

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Sterbehilfe - Gesetzliche Regelung? 2002, 2007, 2012

Vier Fünftel der Befragten (82 Prozent) äußern sich zustimmend zu einer gesetzlichen Regelung der Sterbehilfe in Deutschland. Die Unterschiede hinsichtlich einzelner Gruppen von Befragten bleiben entweder im Toleranzbereich bzw. sind auch aus anderen Umfragen zu diesem Thema bereits bekannt, so, dass Ältere, Katholiken und Anhänger der CDU/CSU diesen Fragen zwar auch mehrheitlich, aber etwas verhaltener zustimmen.

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Ein Drittel der Ärzte für Sterbehilfe

ärztliche Hilfe bei Suizid

In Deutschland wird niemand vom Gesetz belangt, wenn er einem Menschen dabei behilflich ist, sein Leben zu beenden. Ärzte unterliegen hier aber einer Sonderregel, die im Standesrecht festgeschrieben ist. Die Vorschriften gestatten es Medizinern auch nicht, Sterbehilfe zu leisten. Die Bundesärztekammer hat im Sommer 2011 ihre Berufsordnung sogar verschärft, indem sie festlegte: "Es ist [den Ärzten] verboten, Patienten auf deren Verlangen zu töten. Sie dürfen keine Hilfe zur Selbsttötung leisten.”

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Passive Sterbehilfe, Terri Schiavo

Im April 2005 stellte das Institut für Demoskopie (IfD, Allensbach) eine Frage zur passiven Sterbehilfe in Deutschland: „Man spricht ja manchmal von passiver Sterbehilfe. Das bedeutet, dass der Arzt lebensverlängernde Maßnahmen einstellt, wenn der Patient ausdrücklich hat, dass er das wünscht. Sind Sie für oder gegen eine solche passive Sterbehilfe?“

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Sterbehilfe - Gesetzliche Regelung? 2002, 2003

Vier Fünftel der Befragten (82 Prozent) äußern sich zustimmend zu einer gesetzlichen Regelung der Sterbehilfe in Deutschland. Die Unterschiede hinsichtlich einzelner Gruppen von Befragten bleiben entweder im Toleranzbereich bzw. sind auch aus anderen Umfragen zu diesem Thema bereits bekannt, so, dass Ältere, Katholiken und Anhänger der CDU/CSU diesen Fragen zwar auch mehrheitlich, aber etwas verhaltener zustimmen.

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