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IfD Allensbach

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Sind Beruf, Familie und Kinder vereinbar?

Vollzeitbeschäftigung

Das Institut für Demoskopie in Allensbach untersuchte in einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die Entscheidungen bei jungen Familien zwischen Beruf und Kindererziehung. Der alleinverdienende Vater ist im zurückliegenden Jahrzehnt seltener geworden. Diese Entwicklung setzt jedoch das alte vorherrschende Muster der 3-K (Kinder-Küche-Kirche) nicht außer Kraft.

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Berufsprestige 2013 -2016

Berufsprestige 2016

Von diversen Institutionen in Deutschland (und weltweit) werden das Ansehen verschiedener Berufsgruppen und das Vertrauen der Bevölkerung in sie eruiert. Seit 1966 ermittelt u. a. das Institut für Demoskopie Allensbach in regelmäßigen Abständen das Ansehen und die Achtung zu ausgewählten Berufen, und von Anfang an ist der Arztberuf unangefochten die Nummer 1 im Ranking.

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Deutsche möchten am Liebsten zu Hause sterben

angenehmster Sterbeort

Nach einer aktuellen Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach möchten die meisten Menschen am liebsten zu Hause sterben. Doch die Realität sieht anders aus. Danach sterben etwa 75 Prozent der Menschen in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen oder Hospizen.

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Lebenszufriedenheit, 2014

In Sachen Lebenszufriedenheit befindet sich Deutschland auf relativ hohem Niveau. Nach einer Umfrage des Allensbach Instituts liegt das "Glücksniveau” (2014) bereits zum vierten Mal in Folge bei einem Wert von 7,0 auf einer Skala von 0 bis 10. Der Wert hat sich trotz guter Wirtschafts- und Arbeitsmarktlage in den letzten Jahren kaum geändert. Im Vergleich zu 2003 (6,6) fühlen sich die Deutschen heute zufriedener.

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Ist Fasten noch modern?

Umfrage Fasten 1992_2010

In der traditionellen religiösen "Fastenzeit" - von Aschermittwoch bis zum Ostersonntag – fasten rund ein Fünftel der Bevölkerung in Deutschland. Nach dem Aufruf evangelischer Theologen zu einer Fastenaktion, ist die Aktion "7 Wochen ohne” auch wieder bei den evangelischen Christen populär geworden. Inzwischen verbinden viele Menschen dies jedoch in erster Linie mit dem Verzicht auf Nahrung, dem sogenannten Heilfasten.

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Glaubensvorstellungen von Katholiken, 2002

An einen Gott - wobei diese Vorstellung noch genauer abzuklären wäre - glauben neun von zehn Katholiken (86 Prozent). Aber immerhin 14 Prozent der befragten Katholiken ab 16 Jahren sind sich unentschieden (8 Prozent) oder sagen explizit (4 Prozent), dass sie nicht an einen Gott glauben.

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Glaubensbekenntnis bei Katholiken und Protestanten, 1989

Hinsichtlich der Fragen nach dem "Glauben an Gott" oder nach der "Konfession" bleibt stets die Frage, was der Fragesteller mit seinen Vorgaben verbindet und was der Befragte eigentlich antwortet. Um diese Interpretationen zu umgehen wurden in einer Allensbach-Umfrage 1989 "inhaltlich valide Indikatoren stärker auf das für die beiden christlichen Großkirchen in Deutschland verbindliche Glaubensbekenntnis" bezogen.

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Kompetenz der Kirche in moralischen Fragen, 1981

Auf die Frage: "Glauben Sie ganz allgemein, dass die Kirche in unserem Land Antwort auf moralische Probleme und Nöte des einzelnen geben kann?" - es geht also um die Kompetenz der Kirche für die persönliche Moral der Befragten im Alltag - entspricht die Grundverteilung in der Abfolge der Länder Eurpoas den hinlänglichen Erwartungen...

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Biblische Geschichten, 1955 und 2005

Die Kenntnis der Geschichten aus der christlichen Bibel ist nicht sehr weit verbreitet. Zwar geben 88 Prozent der Befragten an, die Geschichte von der Geburt Christi in Bethlehem zu kennen, aber nur noch weitere sechs (1995) bzw. sieben biblische Geschichten (2005) werden von mehr als der Hälfte der Befragten gekannt.

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