Mehr Schüler im islamischen Religionsunterricht in Österreich als in Deutschland
Derzeit besuchen 55.000 muslimische SchülerInnen den islamischen Religionsunterricht in Österreich. Das sind neun Prozent der 600.000 Muslime in Österreich.
Derzeit besuchen 55.000 muslimische SchülerInnen den islamischen Religionsunterricht in Österreich. Das sind neun Prozent der 600.000 Muslime in Österreich.

In Berlin werden von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft jeweils zum Schuljahresbeginn die statistischen Zahlen u. a. zum Religions- und Weltanschauungsunterricht veröffentlicht, die sogenannten „Oktoberzahlen“. Seit Jahren ist das Verhältnis zwischen Teilnehmenden und Nichtteilnehmenden gleichbleibend nahe 1:1.

In einer YouGov-Umfrage stimmen 68 Prozent der Befragten dem zu, dass in der Schule viel „unnützes Zeug“ gelernt werde. Doch was sollte gelehrt werden, um die Schüler auf das Leben vorzubereiten?

In Berlin werden von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft jeweils zum Schuljahresbeginn die statistischen Zahlen u.a. zum Religions- und Weltanschauungsunterricht in den einzelnen Jahrgangsstufen sowie nach Stadtbezirken und Schultyp veröffentlicht, die sogenannten „Oktoberzahlen“. Nach wie vor nimmt nur jeder Zweite Schüler diesen Unterricht wahr.

In Berlin werden von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft jeweils zum Schuljahresbeginn die statistischen Zahlen u.a. zum Religions- und Weltanschauungsunterricht in den einzelnen Jahrgangsstufen sowie nach Stadtbezirken und Schultyp veröffentlicht, die sogenannten „Oktoberzahlen“.

In Berlin werden von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft jeweils zum Schuljahresbeginn die statistischen Zahlen u. a. zum Religions- und Weltanschauungsunterricht in den einzelnen Jahrgangsstufen sowie nach Stadtbezirken und Schultyp veröffentlicht, die sogenannten „Oktoberzahlen“.

In Berlin werden von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft jeweils zum Schuljahresbeginn die statistischen Zahlen u.a. zum Religions- und Weltanschauungsunterricht in den einzelnen Jahrgangsstufen sowie nach Stadtbezirken und Schultyp veröffentlicht.

Die Hälfte (49,8 %) der Berliner SchülerInnen des Schuljahres 2007 / 2008 nimmt nicht an einem (in Berlin freiwilligen) Religions- oder Weltanschauungsunterricht an den öffentlichen und privaten allgemein bildenden Schulen teil. Mit anderen Worten: Jede(r) zweite der rund 328.000 SchülerInnen wird nicht in weltanschaulichen Fragen unterrichtet. Gegenüber dem vorangegangenen Schuljahren (50,7 und 50,4 %) hat sich dieser Anteil zwar nur marginal aber zu etwas mehr Teilnehmern verändert.

Mit dem Erreichen der Religionsmündigkeit nach Vollendung des 14. Lebensjahres (meist ab der Jahrgangsstufe 8) nimmt der Anteil der vom Religionsunterricht abgemeldeten Konfessionsgebundenen Schüler(innen) zu: Im laufenden Schuljahr 2006/07 stieg die Quote bis zur Jahrgangsstufe 13 bei den evangelischen Schülerinnen und Schülern bis auf 12,5 Prozent, bei den katholischen bis auf 10,1 Prozent an.

Die Hälfte (50,4 %) der Berliner SchülerInnen des Schuljahres 2006 / 2007 nimmt nicht an einem (in Berlin freiwilligen) Religions- oder Weltanschauungsunterricht an den öffentlichen und privaten allgemein bildenden Schulen teil. Mit anderen Worten: Jede(r) zweite der rund 335.000 SchülerInnen wird nicht in weltanschaulichen Fragen unterrichtet. Gegenüber dem vorangegangenen Schuljahr (50,7 %) hat sich dieser Anteil nur marginal verändert.