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Kirchenaustritte

Schlagwort Kirchenaustritte

Kirchliches Leben Landeskirche Thüringen 1991 - 2007

LK Thüringen 1991 -2007

Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Thüringen war bis 2008 eine von 23 Landeskirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland, mit Sitz in Eisenach. die Landeskirche hatte 2008 ca. 425.000 Gemeindeglieder in 1.308 Kirchengemeinden. Am 1. Januar 2009 fusionierten die Thüringische Landeskirche und die Evangelische Kirche der Kirchenprovinz Sachsen zur Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.

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Kirchenaustrittsgründe, 2008-2011

Bei den Kirchenaustrittsgründen war bisher fast bei der Hälfte der Befragten die Kirchensteuer der Hauptgrund. In Zeiten, wo jeder daran interessiert ist, irgendwo zu sparen, sind natürlich Ausgaben wie die Kirchensteuer auf dem Prüfstand und werden oft als verzichtbar angesehen.

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Kirchenaustritte und -eintritte, 1953-2004

In den Zahlen der Kirchenaustritte aus den katholischen Bistümern zeigen sich zwei ‚Hochphasen’ und vier ‚Gipfelpunkte’. Die beiden ‚Hochphasen’ sind die Jahre 1969-1978 und die Jahre 1990-1995. Die vier ‚Gipfeljahre’ innerhalb dieser beiden Phasen sind Reaktionen auf politische Setzungen: 1970 (Konjunkturzuschlag), 1974 (Stabilitätsabgabe), 1991 (Kirchensteuern in den Neuen Bundesländern) und 1995 (Solidaritätszuschlag).

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Kirchenaustritt, falls keine „Sozialkirche“?

Kirchenmitglieder wurden im Auftrag von fowid gefragt: „Einmal angenommen, die Kirche würde von den Einnahmen aus der Kirchensteuer nur einen sehr geringen Teil oder gar nichts für soziale Zwecke ausgeben. Wäre das für Sie persönlich ein Grund aus der Kirche auszutreten oder wäre das für Sie kein Grund?“ Die Antworten sind deutlich.

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Kirchenaustritte und -aufnahmen, 1953-2004

In den Zahlen der Kirchenaustritte aus den evangelischen Landeskirchen zeigen sich zwei ‚Hochphasen’ und vier ‚Gipfelpunkte’. Die beiden ‚Hochphasen’ sind die Jahre 1969-1975 und die Jahre 1991-1996. Die vier ‚Gipfeljahre’ innerhalb dieser beiden Phasen sind Reaktionen auf politische Setzungen: 1970 (Konjunkturzuschlag), 1974 (Stabilitätsabgabe), 1991 (Kirchensteuern in den Neuen Bundesländern) und 1995 (Solidaritätszuschlag).

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Kirchenaustritte - Evangelisch und Katholisch, 1953-2001

Der Vergleich der Austrittszahlen aus der evangelischen wie der katholischen Kirche verdeutlicht zum einen, dass die Trendlinien - wenn auch auf unterschiedlichen Niveaus - ‚parallel’ verlaufen, d.h. dass allgemeine gesellschaftliche Ursachen dafür anzunehmen sind.

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Kirchenaustritte EKD, 1953-2002

1963 beginnt ein Mitgliederverlust in der EKD durch Kirchenaustritte, der seinen bisherigen Höhe- bzw. Tiefpunkte von 1970 („FDP-Kirchenpapier“) bis 1974 (200.00 Austritte) erreichte und sich anscheinend bei rund 100.00 Kirchenaustritten pro Jahr einpendelt.

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Kirchenaustritte und -aufnahmen nach Alter, 1985

In einer Totalerhebung hat die EKD die Kirchenaustritte und die Aufnahmen als Kirchenmitglieder im gesamten Jahr 1985 nach dem Alter der Austretenden bzw. Aufgenommenen erfasst. 1985 war hinsichtlich der Kirchenaustritte kein besonders auffallendes Jahr.

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Kirchenaustritte in Bielefeld, 1994-2003

Die unterschiedlichen Größenordnungen (= Kurven) der absoluten Zahlen sind kein Unterschied in der Austrittshäufigkeit der Evangelischen Bzw. der Katholiken in Bielefeld - die Austrittswahrscheinlichkeit liegt für beide Kirchen gleichermaßen bei 1 Prozent pro Jahr - sondern sie zeigen die unterschiedlich großen Bevölkerungsanteile: Evangelische = 45 Prozent, Katholische = 17 Prozent.

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