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Religiosität nach Religionszugehörigkeit - 2002

„Religiosität“ kann man aufgrund äußerlich sichtbarer Verhaltensweisen beschreiben, z. B. der Häufigkeit des Kirchgangs. Eine andere Möglichkeit ist es, das individuelle Empfinden der eigenen Religiosität zu erfragen. Diese zweite Möglichkeit erscheint zwar auf den ersten Blick ‚unschärfer’, entspricht aber andererseits der Stärke einer kulturellen Selbst-Verankerung, hier der Wahrnehmung von Religiosität. ALLBUS hat 2002 nach dem eigenen Empfinden und der Gottesvorstellung knapp 3.000 Menschen über 18 Jahre danach gefragt

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Sterbehilfe - Verhaltensbeurteilung, 2002

Hinsichtlich einer persönlichen Bewertung des Verhaltens, dass ein Arzt einem unheilbar kranken Patienten auf dessen Verlangen hin ein tödliches Gift gibt, bewerten zwei Drittel der Befragten (69,7 Prozent) diese Situation als „weniger“ oder „überhaupt nicht schlimm“.

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Religionszugehörigkeit nach Bundesland, 2002-2011

Der Zensus 2011 bietet trotz aller Kritik an einzelnen Verfahren der Befragung dennoch ein aktuelles Bild zur Religionszugehörigkeit der Bevölkerung. Für Gesamtdeutschland wurden nur noch jeweils 31 Prozent evangelische und katholische Mitglieder ermittelt. Die Konfessionslosen machen inzwischen einen Anteil von ca. 33 Prozent aus.

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Bestattungen durch Kirche? 1982, 1992, 2002, 2013

Bestattungen durch Kirche

Im Abstand von jeweils zehn Jahren wurden 1982, 1992 und 2002 in den ALLBUS-Studien repräsentativ ausgewählte Kirchenmitglieder in Deutschland befragt: „Wünschen Sie sich eine Beerdigung durch die Kirche bzw. durch Ihre Religionsgemeinschaft?“ Die christliche Gewissheit eines Lebens nach dem Tode setzt auch eine kirchliche Beerdigung voraus.

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Bedeutung der "Hausfrauenrolle" in Abhängigkeit der Religiosität

Hausfrauenrolle und Religiosität

Mit der Frage, ob es besser sei, wenn der Mann voll erwerbstätig ist und die Frau sich um Haushalt und Kinder kümmert, wurde nach der Bedeutung der traditionellen „Hausfrauenrolle“ in mehreren ALLBUS-Studien gefragt. Im Abstand von jeweils 4 Jahren wurde dabei auch die zugehörige Konfession der Befragten erfasst. Man kann nur noch bedingt den Schluss ziehen, dass je religiöser sich die Befragten einordnen, desto stärker sie auch dieser Auffassung einer traditionellen Frauenrolle zustimmen.

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Ehebruch des Mannes - Verhaltensbeurteilung, 2012

In der Beurteilung der Verhaltensweise „Ein verheirateter Mann hat mit einer anderen Frau ein Verhältnis“, sind sich die Befragten im Großen und Ganzen recht einig und ca. drei Viertel finden das „sehr“ bzw. „ziemlich schlimm“.

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"Muslime" in Deutschland. Eine Annäherung

Die Frage und die Antwort darauf, „Wie viele Muslime leben in Deutschland?“ spielt nicht nur für aktuelle politische Diskussionen eine Rolle (Islam-Konferenz, Integrationsgipfel, etc.) sondern hat auch für andere Diskussionen (Moschee-Bauten) eine nicht unwesentliche Dimension. Wer auf die Frage, wie viele Muslime in Deutschland leben, eine eindeutige Antwort gibt, hat schlicht Falsches gesagt.

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Migranten in Deutschland, Herkunftsland und Religionszugehörigkeit, 2006

Mit dem ALLBUS 2006 (Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften im Jahr 2006) wurden die Befragten unter anderem nach ihrem Migrationshintergrund befragt. Auch wenn die Ergebnisse mit einer entsprechenden Zurückhaltung interpretiert werden müssen, da die Untergruppen zum Teil nur sehr gering belegt sind, zeigen sie doch zumindest hinweisende Informationen.

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Gewerkschaftsmitglieder / Altersgruppen

Auf Grundlage der  jeweils zu Perioden kumulierten ALLBUS-Daten von 1980 bis 2004 lässt sich für die drei Perioden 1980-1988, 1990-1998 und 2000-2004 generell ein Absinken des Anteils der Gewerkschaftsmitgliedern unter den abhängig Beschäftigten feststellen.

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